06
Jul
09

Informationen zur neuen DSD Stufenprüfung B2/C1

Ab  2009/2010 gibt es eine neue Bezeichnung für die DSD II-Prüfung: DSD II Stufenprüfung B2/C1

Warum Stufenprüfung?

Die Prüfung ist bestanden, wenn in jedem der vier Teile mindestens B2 – Niveau nachgewiesen wird. Ein Ausgleich ist nicht möglich. Auf dem Diplom wird für jeden Prüfungsteil die erreichte Kompetenzstufe ausgewiesen. In jedem Teilbereich sind maximal 24 Punkte zu erzielen. Dabei erfolgt eine Zuteilung nach folgendem Schema:

0 – 7 Punkte               nicht bestanden

8 – 11 Punkte                         SK       bestanden auf B2 – Niveau

8 – 11 Punkte                          MK      bestanden auf B2 – Niveau

8 – 13 Punkte                          LV       bestanden auf B2 – Niveau

8-13 Punkte                            HV      bestanden auf B2 – Niveau

12 – 24 Punkte                        SK       bestanden auf C1 – Niveau

12 – 24 Punkte                        MK      bestanden auf C1 – Niveau

14 – 24 Punkte                        LV       bestanden auf C1 – Niveau

14 – 24 Punkte                        HV      bestanden auf C1 – Niveau

Auch einzelne Prüfungsteile wurden verändert. Die Teile HV und LV haben je einen Prüfungsteil mehr und andere  Aufgabenstellungen. Die Bearbeitungszeit dieser Teile hat sich erhöht.

  • Leseverstehen: 75 Minuten (alt 60/70)
  • Hörverstehen: 40 Minuten. (alt 30)

MK und SK bleiben in der Aufgabenstellung unverändert, nur die Bewertungskriterien wurden ergänzt.

Hier gibt es weitere Informationen:

Und im DSD-Wiki:

http://wikis.zum.de/dsd/index.php/Hinweise_zum_Hörverstehen

http://wikis.zum.de/dsd/index.php/Hinweise_zum_Leseverstehen

04
Jul
09

Überblicksseite überarbeitet!

Da dies schon mein zweites Blog ist, weiß ich nicht so genau, wann ich Blog-Geburtstag feiern sollte. Aber nun gibt es doch einen kleinen Höhepunkt, denn seit ich im November 2007 mit dem Blog hierher auf WordPress umgezogen bin, besuchten 100 000 Nutzer diese Seite. Natürlich freut man sich vor allem darüber, dass auch gelesen und genutzt wird, was  man hier so schreibt. Wichtig sind mir besonders die neuen Kontakte mit anderen DaF-Lehrern, die sich durch das Blog entwickelten.

Den Anlass habe ich genutzt, um etwas Ordnung in die 305 Posts der vergangenen Jahre zu bringen. Deshalb wurde die Übersichtsseite von mir überarbeitet und nach Themen geordnet.

Leider ist es ja in einem Blog oft so, dass viele Idee und Informationen mit der Zeit in Vergessenheit geraten, obwohl sie es nicht verdient hätten. ;-)

30
Jun
09

Aktuelle Zahlen der Internetnutzung in Deutschland

  • 70 Prozent der Bevölkerung in Deutschland gehen online
  • 13,7 Prozent mehr Männer als Frauen nutzen das Internet
  • Aus der aktuellen Schülergeneration sind fast alle (97 Prozent) online.

Deutliche Unterschiede zeigen sich jedoch noch bei Klassifizierung der älteren Surfer nach ihrer Schulbildung. Von den Personen mit Hauptschulabschluss ist nur gut die Hälfte mit dem Web vertraut. Dagegen sind fast zwei Drittel der Personen, die eine weiterbildende Schule besucht haben, sowie nahezu 90 Prozent derjenigen mit Abitur oder Studium Teil der Web-Community.

aus: zdnet

Hier gibt es noch mehr Informationen: Die zentralen Ergebnisse des (N)ONLINER Atlas 2009

Die Initiative D21 hat den in ihrem Auftrag vom Marktforschungsunternehmen TNS-Infratest erstellten (N)onliner-Atlas 2009 vorgelegt.

Siehe auch:

23
Jun
09

Die Rose – die Königin unter den Blumen

Die Rose ist ein Sinnbild für Schönheit und Liebe. Besungen und gemalt, umgibt sie immer ein Hauch des Mystischen. Die Dornen werden dabei aber meist vergessen.‎

So beginnt das neue Stichwort der Deutsche Welle (22.06.2009)

Rose

Das Thema Blumen habe ich hier im Blog schon im Beitrag Blumen sagen mehr als 1000 Worte – 100 Jahre Fleurop näher beleuchtet. Das aktuelle Stichwort geht vor allem auf die Bedeutung der Rose in Alltag und Kunst ein. Die Sendung beschreibt die Rose als Symbol der Liebe:

Die Rose ist die Blüte der Liebe, die Blume der Freude, Ausdruck der Jugendfrische. Was Wunder, dass die Rose, zumal die tiefrote, der Geliebten überreicht wird, dass die rosenroten Lippen, der rosige Teint, die rosaroten Wangen den Mädchen und Frauen vorbehalten sind.

und berichtet aus der Zeit, als der

Rosenkranz, … unter dem lateinischen Namen “rosarium” Eingang in die christlich-katholische Religion gefunden hat.

Es ist wie immer möglich, die Sendung als Audio zu speichern: Stichwort: Rose – die Folge hören (MP3)‎ und es gibt den Text und dazu Übungen zum Ausdrucken als PDF.

Was ich als in der Botanik Unkundiger noch nicht wusste, dass die Rose streng botanisch gesehen keine Dornen, sondern Stacheln hat.

Trotzdem bleibt folgendes Lied der Gruppe Renft eines meiner Lieblingslieder, auch des Textes wegen. Ich finde, mit der geeigneten DaF-Lerngruppe kann man es auch im Unterricht einsetzen. Das Lied beginnt mit folgenden Zeilen:

Wer die Rose, wer die Rose ehrt
Der ehrt heutzutage auch den Dorn
Der zur Rose noch dazu gehört
Noch so lang, so lang man sie bedroht

Hier fällt die Wiederholung des (vielleicht heute schon etwas altmodisch erscheinenden Begriffs: ehren auf

In Wiktionary findet man folgende Bedeutungen:

[1] jemandem hoch schätzen; Hochachtung zeigen
[2] etwas ehrt jemanden: etwas beweist den Wert einer Person
[3] achten, respektieren

Ich würde es folgender Bedeutungsgruppe zuordnen:

begrüßen, bejubeln, besingen, ehren, empfangen, huldigen, jubeln, preisen, rühmen, vergöttern, verherrlichen

aus dem Wortschatzportal der UNI-Leipzig

  • Was bedeutet das Sprichwort: Aber keine Rose ohne Dornen ?
  • Wie erklärt das Lied die Frage, warum Rosen Dornen haben?

Hier kommt nun das Lied. Achtet bitte auf das Ende!

Am Ende heißt es:

Einmal wirft sie ihn ab, Einmal wirft sie ihn ab

Das wird sein, wenns sein wird
Und Mensch ehrt den Menschen

Wann kann der Zeitpunkt kommen, dass die Rose ihre Dornen verliert?

Interessant für den Unterricht kann auch die Information über die Band “Renft” (richtiger Name: Klaus Renft Combo) sein, die in der DDR Kultstatus besaß. 1975 wurde sie verboten und später verließen einige Bandmitglieder das Land. Erst 1990 fand sich die Band zu einer Wiedervereinigungs-Tournee wieder zusammen.

Die offizielle Band-Seite findet man hier: http://www.renft.de/

Hier noch als Zugabe “Gänselieschen” – auch eines meiner Lieblingslieder dieser Band:

Uns’re LPG hat 100 Gänse,
und ein Gänselieschen – das ist meins.
Jeden Morgen ziehn sie auf die Wiese,
100 Gänse und die Hunderteins.

Als Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft, LPG, wird der Zusammenschluss von Bauern und Bäuerinnen und deren Produktionsmitteln, sowie anderer Beschäftigten zur gemeinschaftlichen agrarischen Produktion in der DDR bezeichnet. Landwirtschaftliche Genossenschaften waren in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in den sozialistischen Staaten Europas weit verbreitet. aus Wikipedia

Trecker hier Traktor

Volkseigentum: In den 1980er-Jahren war etwa 98 Prozent des gesamten Produktivvermögens der DDR volkseigen, darunter etwa 8000 volkseigene Betriebe und Kombinate, die den Titel VEB führten. Vollständig in Volkseigentum in diesem Sinn überführt wurden in der DDR Bodenschätze, Bergwerke, Gewässer, Naturreichtümer, Kraftwerke, Banken, Versicherungen, Transportmittel, Verkehrswege, Luftfahrt, Schifffahrt, Post- und Fernmeldewesen sowie letztlich alle Industriebetriebe. 50 % der Liegenschaften standen im Volkseigentum. Dazu kamen noch andere, oftmals landwirtschaftlich genutzte Flächen, die Gegenstand sonstigen sozialistischen Eigentums waren.

aus Wikipedia

21
Jun
09

Gute, kostenlose Schwarzweiß-Fotos finden

Ich muss ja zugeben, dass ich eine Vorliebe für Schwarzweißfotografie habe. Im Post Stupeflix – ein kleiner Erfahrungsbericht hatte ich folgenden kleinen Film erstellt.

Die Aufgabe für die Schüler kann darin bestehen, dass sie zu den Bildern eine kleine Weihnachtsgeschichte schreiben könnten.

Genutzt habe ich dabei Flickr-Fotos der Seite Die Commons. Die Fotos sind meistens frei nutzbar und viele haben eine sehr gute Qualität. Das Projekt wird auf der Flickr-Seite so beschrieben:

Das Commons-Projekt von Flickr hat zwei Hauptziele: Zum einen möchten wir Ihnen zeigen, welche verborgenen Schätze in den öffentlichen Fotoarchiven der Welt schlummern. Zum anderen möchten wir Ihnen demonstrieren, wie Sie diese Sammlungen durch Ihr Wissen mit von Ihnen geschriebenen Kommentaren bereichern können.

Im Post Stupeflix – ein kleiner Erfahrungsbericht hatte ich vergessen zu erwähnen, dass man auch Flickr-Dateien im direkten Link nutzen kann. Man muss nur auf die passende Lizenz achten.

Eine gute Suchmaschine um Dokumente und Werke unter freier Lizenz zu finden ist: http://search.creativecommons.org/

Im DSD-Wiki habe ich einige Hinweise zu diesem Thema verfasst: Bilder mit der passenden Lizenz finden und einfügen

Nachtragen möchte ich noch den Blogeintrag von Joachim Quandt zum Thema Multimedia Präsentationen. In seinem Schnelltest Web 2.0 Multimedia Präsentationen – Am Gardasee zeigt er die Möglichkeiten der Tools:

Animoto
Voicethread
Slideshare

Sein Ergebnis:

Animoto ist am besten für attraktive Foto-Videoclips geeignet, bei denen dieSynchronisierung zweitrangig ist, aber attraktive Übergänge gefragt sind. Voicethread hat seine Stärken darin, dass es komplett webbasiert ist und man keine Software installiert haben muss. Außerdem ist es besonders bei kooperativen Übungsformen ein interessantes Tool. Slideshare kann durch die Verwendung des weitverbreiteten Powerpoint als Editionstool punkten.

20
Jun
09

Über mein Lieblingsbuch schreiben

Zu einer Biografie gehören nicht nur Schulabschlüsse und Wohnorte, sondern auch die Produkte, Frisuren und Moden. Heute Philipp und seine Bücher.

so beginnt philipp-mattheis von jetzt.de (Süddeutsche Zeitung) eine Reise durch seine Lese-Biografie. Mir gefällt besonders die selbstironische Art, wie er seine “Leseentwicklung” darstellt und an einigen Stellen habe ich  mich auch wiedererkannt.

Zur Seite: Produktbiografie: Meine Bücher

In diesem Schuljahr gab es ein ähnliche Aufgabe im DSD-Wiki. Leider kannte ich den Ansatz von Philipp noch nicht, sonst hätte ich diesen für meine Aufgabenstellung genutzt. Natürlich ist die Lesebiografie unserer Schüler noch nicht so umfangreich, aber eine eigene Entwicklung könnten sie schon (auch als DaF-Lerner) reflektieren. So blieb es bei der etwas hausbackenen Bearbeitung der Aufgabe: Stelle dein Lieblingsbuch vor.

Dabei sollten die Schüler die eigene Wahl begründen, wichtige Informationen des Buches (Entstehungsgeschichte, Autor, Ort/ Zeit des Schaffens nennen, eine kurze Zusammenfassung der Handlung geben, die Hauptpersonen kurz analysieren und die Hauptaussage des Werkes herausarbeiten.

Dazu wurden Redemittel vorgegeben und geübt. Die Arbeiten wurden vor der Klasse präsentiert. Die Ergebnisse fielen sehr unterschiedlich aus. Abgesehen vom Sprachniveau war das größte Problem für einige Schüler, ein oder das Buch zu finden. Aber auch die Suche nach Zusatzinformationen und deren Verarbeitung war für einige nicht so einfach. Das reine kopieren aus dem Internet (Wikipedia, Amazon) hatte ich untersagt.

Die Ergebnisse findet man im DSD-Wiki hier: http://wikis.zum.de/dsd/index.php/Mein_Lieblingsbuch

Im nächsten Jahr werde ich die Aufgabenstellung verändern und die Anregung von jetzt.de mit einarbeiten. So richtig Spaß würde die Arbeit machen, wenn sich auch andere Lehrer mit ihren Schülern daran beteiligen würden. So könnte im Wiki ein reger Austausch über Lesetipps entstehen, wobei man sich ganz nebenbei besser kennen lernen könnte. Lust bekommen?

Dann meldet euch im DSD-Wiki an und arbeitet mit!

Wer mit jungen Schülern (10-13 Jahren-Niveaustufe A1) arbeitet, der kann folgendes Modul (als PDF) nutzen: Bücher, die wir lesen PDF

Ach ja, fast hätte ich es vergessen: Lesen ist nicht ungefährlich, wie folgende Studie belegt: ;-)

Studie: Lesen als Krankheit

4,5 Stunden täglich sind “krankhaft”

Die täglichen Lesestunden lagen bei etwas mehr als zwei Stunden täglich bei den nicht krankhaften Lesern. Gefährdete Personen würden sich im Durchschnitt über 4,5 Stunden täglich mit Lesen beschäftigen. Besonders hoch sei die Lesedauer bei abhängigen Lesern, diese würden an Schultagen etwa sechs Stunden täglich lesen, am Wochenende steige die Zahl auf durchschnittlich acht Stunden pro Tag.

aus dem Blog: Lernen heute

19
Jun
09

Der Einfluss von Schreibwerkzeugen auf den Sprachgebrauch

Interessanter Artikel auf den Seiten des Goethe Instituts:

Der Einfluss von Schreibwerkzeugen auf den Sprachgebrauch

Das Deutsche verkümmert, beklagen Sprachwächter seit Jahren. Schuld ist der Computer. Wirklich? Macht es sprachlich einen Unterschied, mit welchem Schreibwerkzeug ein Text geschrieben wird: mit Stift, Schreibmaschine oder am Computer?

unfertig und schnell hingewischt

„Es ist ein Trugschluss der Computerschreiberei, zu denken, dass man schnell etwas hinschreibt und es später korrigiert“, sagt er. „Das tun die wenigsten.“ Da er auf Papier schreibt, überlege er länger und begnüge sich nicht mit der erstbesten Formulierung. Stereotypen wie „eine nachdenkliche Miene“ oder „ein verschmitztes Lächeln“ könne er durch diese Arbeitsweise vermeiden. „Solche Standard-Formulierungen fließen beim flotten Schreiben am Rechner schnell ein“, sagt Prosinger, auf den Texte, die am Computer geschrieben sind, oft „unfertig und schnell hingewischt“ wirken. „Der Computer verführt dazu.“

Und im Wiki????

Es ist jedenfalls ein ernstzunehmendes Argument, das man beim kreativen kooperativen Schreiben beachten sollte. Auch hier gilt: Die richtige Mischung machts!

19
Jun
09

Neustes aus der Szene: szenesprachenwiki.de

Eine tolle Idee! Man sammelt in einem Wiki Vorschläge für die aktuelle Ausgabe des  Szenesprachen-Dudens. Dieser erscheint bereits seit 2000 und bedarf unbedingt einer Aktualisierung. Für uns Lehrer ein gutes Werkzeug unsere Schüler besser zu verstehen bzw. im DaF-Unterricht auch die aktuelle Jugendsprache einzubeziehen. (oder einfach nur die Schüler:

bespaßen

Wortart

  • Verb (Tunwort)
Bedeutung
  • Jemanden auf lustige Weise (aber evtl. lustlos) unterhalten, jemandem einen Spaß angedeihen lassen
Beispiele
  • Damit das kleine Kind nicht ständig schreit, muss es regelmäßig bespaßt werden…

700 bis 1000 Wörter sollen ins Buch aufgenommen werden, Wörter, die “einerseits tatsächlich verbreitet sind, andererseits aber noch nicht in traditionellen Wörterbüchern verzeichnet sind”. Das neue Wörterbuch solle Wörter erklären, “die breiten Kreisen der Sprachgemeinde wirklich neu sind”. Altbackene Begriffe sollen also tabu sein – ein absolutes “NoGo”. aus FR-ONLINE

Beispiele:

“Blogorhö” (unkontrollierte, durchfallartige Geschwätzigkeit im Internet – wie Diarrhö; neuerdings auch: “Twitterhö”)

“Castingopfer” (Menschen, die zum “Fremdschämen” schlecht singen und sich trotzdem bei TV-Castingshows wie “Deutschland sucht den Superstar” bewerben und blamieren).

Auch ohne Zusatz hat das Wort “Opfer” in den vergangenen Jahren eine erstaunliche Karriere gemacht. Teenager-Dialog in der Straßenbahn einer deutschen Großstadt: “Gehst Du heute Training?” – “Nein, ich schaff’s nicht.” – “Du bist ja opfer.” Das Wort bedeutet so viel wie “mies” oder “extrem schlecht”. Es wird also nicht mehr nur als Substantiv, sondern auch als Adjektiv verwendet.

Entwicklung neuer technischer Begriffe:

“Youtuben”, “Twittern”, “Egogoogeln” (selbstvergewissernde Suche nach sich selbst im Internet) oder aber “Cyberstalking” (Recherchieren von anderen Personen im Internet, um mehr über sie zu erfahren).

Kofferwörter:

= zusammengezogene Begriffe wie etwa “Smirting” (das Flirten unter Rauchern – seit “Smoker” wegen der strengeren Gesetze ins Freie müssen), “smexy” (gemorphed aus “smart” (schlau) und “sexy”), “Crackberry” (Crack und Blackberry verschmelzen zu der Sucht, ständig erreichbar zu sein) oder aber “Bankster” (Mischung aus Banker und Gangster – im Zuge der Finanzkrise ein Wort für Banker, die moralisch schlecht handeln).

Zitate aus: aus FR-ONLINE

Hier geht es zum: http://szenesprachenwiki.de/words/verzeichnis/

Schon früher im Landeskunde-Blog beschrieben:

16
Jun
09

Stupeflix – ein kleiner Erfahrungsbericht

Heute habe ich das Tool Stupeflix ausprobiert. Weiß nicht mehr, woher ich den Tipp hatte (Sorry). Es ermöglicht aus Bildern (von der Festplatte oder Wikipedia) eine animierte Präsentation mit Untertiteln und Hintergrundmusik zu erstellen.

Es funktionierte nach der Anmeldung ganz einfach. Ich wählte einen Wikipedia-Artikel zufällig aus – bin hier auf den Hund gekommen :-) – und habe die Image-Links in die Präsentation eingefügt, dann die Bildunterschriften erstellt und etwas mit der Anzeigezeit und -Art herumgespielt. Herausgekommen ist folgendes kleine Video ohne Musik. Die Datei wird als MP4 ausgegeben und kann auf Youtube problemlos hochgeladen werden.

Als nächsten Schritt möchte ich das Video synchronisieren. Muss mir aber noch ein passendes Tool suchen. Vielleicht kann mir einer von euch helfen. Falls die Synchronisierung funktioniert, kann ich mir gut vorstellen, dass man so kleine Bildergeschichten als Schreibanlass (siehe Cornelia DaF-Blog) oder Wortfelder erstellen könnte und diese dann in Blog oder Wiki einbinden kann.

Ich weiß auch nicht, warum ich gerade im Sommer auf diese Thema komme:

Schreib zu folgenden Bildern eine Weihnachtsgeschichte:

16
Jun
09

Alltagsdeutsch: Amtssprache

Da ich schon früher auf das Problem Behördendeutsch/ Amtssprache eingegangen bin, möchte ich die aktuelle Sendung Alltagsdeutsch der Deutschen Welle erwähnen:

Amtssprache

Umständlich ist sie überall auf der Welt: die Sprache von Ämtern und Behörden. Den Deutschen jedoch wird nachgesagt, dass sie in dieser Hinsicht wahre Meister sind – so dass wirklich niemand mehr etwas versteht.

Siehe auch den Post:



Vortrag auf der IDT am 06.08.2009

Hiermit lade ich alle Interessenten zu meinem Vortrag auf der IDT in Jena ein: "Einsatz von Wiki im DaF-Unterricht am Beispiel des DSD-Wikis" Ort und Zeit wird noch präzisiert.

Hier kannst du im landeskunde-Blog suchen.

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  • Yes, no, hello! Absolute Beginner #1
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