Filmempfehlung No.2


Dieser Film dürfte die Schüler in Atem halten. Man sollte ab und zu eine Pause einlegen und über den Fortgang des Films spekulieren lassen. Beachtenswert, die Rolle der „Friedenstaube“ 😉

Aber der Film hat auch seine ernste Seite. Wie leicht zerbrechlich ist unser Frieden in atomarer Zeit? Eine Frage, die aktuell durch globale Klimaveränderung und Wirtschaftskrise in Vergessenheit geraten ist.

Pigeon: Impossible

Siehe auch:

24 Infografiken zeigen, wie die deutsche Demokratie funktioniert.


Man findet selten kompakt so nützliche Materialien für  den Landeskunde-Unterricht. Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb bietet seit dem 24.02.2010 „24 x Deutschland“ in Form von Infografiken an. Die Grafiken stehen als PDF zum Download bereit und hervorzuheben ist:  Alle Infografiken und Texte stehen unter der Creative-Commons-Lizenz by-nc-nd/3.0/de zur Verfügung, können also mit geringen Einschränkungen auch im Internet  weiter verwendet werden.

Neben den 24 Infografiken im PDF-Format stehen auch ergänzende Texte zur Verfügung, die im Unterricht leicht angepasst werden können.

Themen sind u.a.:

Den Tipp habe ich gefunden bei: http://www.teachersnews.net

Was bist du in 20 Jahren?


Interessante Anregungen zum Schreiben oder Diskutieren findet man immer wieder im Blog  jetzt.de. Diesmal wird die Frage nach der Zukunft gestellt. Ich weiß, dass dies keine neue Idee im DaF- Bereich ist, möchte aber diese Anregung gerne weitergeben, weil sich die Aufgabenstellung sehr gut für die Arbeit im Internet eignet. So können die Lerner ihre Kommentare direkt bei jetzt.de einstellen oder man nutzt ein Blog oder ein Wiki (Wie das DSD-Wiki) zum Verfassen eines Textes, der dann wieder kommentiert wird. Daneben gefällt mir auch die Art und Weise von jetzt.de, wie sie an die Problematik herangehen. Nicht: „Schreibe auf, was du in 20 Jahren machen wirst“, sondern sie provozieren „Taxifahrer mit Halbglatze? Geschiedene Bachmann-Preisträgerin?“ und sprechen  die Jugendlichen direkt an:

Denn in den kommenden zwanzig Jahren wird sich, ob man es darauf anlegt oder nicht, das Grundlegende entscheiden, das, was man irgendwann mal „meine Lebensumstände“ nennen wird. Das Anstrengende ist, dass man das Meiste davon selbst entscheiden oder erreichen muss. Das unterscheidet diesen Lebensabschnitt doch deutlich von den ersten zwanzig Jahren, in denen sich die Dinge noch oft wie von alleine oder fremdbestimmt ergeben.

Weiter Fragen findet man auf jetzt.de .