Video-Tutorials von Schülern für Schüler (Grafik- und Bildbeschreibung, B1)


Auf PASCH-Global, der internationalen Online-Schülerzeitung der PASCH-Initiative bin ich auf zwei Video-Tutorials von Schülern für Schüler gestoßen.  Themen sind „Wie beschreibt man eine Grafik? (B1+) und – Bildbeschreibung (B1). Ich finde sie sehr professionell gemacht. Die Sprecher sind augenscheinlich Muttersprachler, Schüler der spanischen Schule IES Poeta García Gutierrez (Schulporträt auf PASCH-net).

Ein gutes Beispiel für digitale Anwendung der Methode Lernen durch Lehren und für die Wiederholung der beschriebenen Fertigkeiten. Natürlich wäre es besser, die Präsentation noch durch Arbeitsblätter und Übungen zu ergänzen.

Wie beschreibt man eine Grafik?

(Wurde leider entfernt.)

Wie beschreibt man ein Bild?

Diagrammbeschreibung


Immer wieder finden sich gut gemachte Seiten zu diesem Thema. So bin ich via Twitter (@LearnOverIP) auf die Seite: Beschreibung von Diagrammen, Tabellen und Grafiken zur Prüfungsvorbereitung auf das Zertifikat Deutsch des Sprachzentrums Buenos Aires gestoßen. Sie eignet sich gut für die Vorbereitung auf das DSD – Teil: Schriftliche Kommunikation. Die sprachlichen Mittel sind nicht so kompliziert und es gibt drei Textbeispiele. Die Seite habe ich auch im DSD-Wiki verlinkt. Hier gibt es weitere Arbeitsblätter, eine Linkliste und online Übungen: Diagramme

Umfrage: Was die Deutschen über Lehrer denken


Interessante Fotostrecke auf Spiegel-Online:

Von Verständnis bis Vorurteil: Das Institut für Demoskopie Allensbach befragte rund 1800 Deutsche zu ihrer Einschätzung von Schulen und Lehrern.

    Weitere Artikel:

    Jugendliche Gewalttäter


    Vor längerer Zeit hatte ich hier im Post Jugendkriminalität – Wie es in Deutschland wirklich aussieht einen Film empfohlen, der dieses Problem ironisch darstellt. Nun ein Film, der nach Ängsten, Ursachen und Lösungen fragt. Gedreht wurde das Video von WatchBerlin in der U-Bahn-Station Hermannplatz. Gefragt wurde, ob man härter gegen die jugendlichen Straftäter vorgehen sollte.

    Zum Thema gibt es auch ein Diagramm auf Statista:

    Leider kann Ihr Browser diese Grafik nicht anzeigen. Direkter Link zur Statistik „Polizeilich ermittelte tatverdächtige Jugendliche von 1993 bis 2007 (in 1.000)“

    Anleitung: Diagramme im DSD-Wiki direkt anzeigen


    Im DSD-Wiki habe ich heute ein Tutorial zu diesem Thema erstellt. Die Einbindung der Diagramme erfolgt als “iframe”.  Die Freischaltung ist in MediaWiki möglich. Ich kann die Funktion jedem empfehlen, der Statistiken im Unterricht bzw. im Wiki nutzt.

    blog-diagramme2

    Link: Diagramme im DSD-Wiki direkt anzeigen

    Beliebtheit verschiedener Medien unter Jugendlichen (2005 bis 2008)


    Die Grafik eignet sich für die schriftliche DSD-C1 Prüfung:

    Leider kann Ihr Browser diese Grafik nicht anzeigen. Direkter Link zur Statistik „Beliebtheit von Medien unter Jugendlichen“

    Passend zum Thema die jim-studie 2006 mit vielen Diagrammen

    Gerätebesitz

    Medienbindung

    Computer

    Internet

    Statista – Statistiken kostenlos einbinden und verlinken


    Der Artikel ist schon einige Jahre alt. Mitlerweile hat sich die Situation umgekehrt: Hier im Blog kann ich Statistiken von Statista einbinden, jedoch funktioniert die Einbindung im Wiki nicht mehr. Beispiel:
    Statistik: Welche drei der folgenden Themen bereiten Ihnen in Deutschland am meisten Sorgen? | Statista
    Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

    Alter Beitrag

    Heute habe ich versucht Statista– Diagramme in wordpress einzubinden, aber leider ohne Erfolg. Zwei Themen hatte ich ausgewählt und das Ergebnis könnt ihr hier sehen:

    Direkter Link zur Statistik „Meinung zum Verfall der deutschen Sprache“
    Statistik: Droht die deutsche Sprache immer mehr zu verkommen? | Statista
    Mehr Statistiken finden Sie bei Statista
     

    und

    Direkter Link zur Statistik „Stolz Deutsche(r) zu sein“

    Statista bietet die Möglichkeit an, kostenlos Diagramme in Webseiten einzubinden.

    Für den Landeskunde-Unterricht und insbesondere für die Vorbereitung auf das Deutsche Sprachdiplom ist die Seite ein Glücksfall. Man findet nicht nur Diagramme zu landeskundlichen Themen, sondern auch kurze erklärende Texte. Themen sind:

    • Arbeit & Beruf
    • Bildung & Ausbildung
    • Demographie
    • Essen & Trinken
    • Freizeit & Sport
    • Freundschaft & Familie
    • Gesellschaft & Politik
    • Gesundheit
    • Glück & Zufriedenheit
    • Kenntnisse & Fähigkeiten
    • Konsum & Besitz
    • Liebe & Partnerschaft
    • Medien
    • Mode, Marken & Geschmack
    • Persönlichkeit & Lebenseinstellung
    • Reisen & Urlaub
    • Umwelt
    • Wissenschaft & Technik

    Quelle: http://de.statista.org/statistik/studien/

    Beispiele:

    Statista bei Wikipedia

    Über Statistik bei wikimindmap

    Leider kann Ihr Browser diese Grafik nicht anzeigen. Direkter Link zur Statistik „Stolz Deutsche(r) zu sein“

    Weitere Posts und Links

    Statistik: Altersstruktur der Bevölkerung in Deutschland zum 31. Dezember 2016 | Statista
    Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

    SPIEGEL WISSEN bietet Vollzugriff auf die Welt der Statistik


    Interessant für die Erstellung von DSD-Übungsmaterial dürfte das neue Angebot von SPIEGEL WISSEN sein:

    Statista, eine kostenlose Suchmaschine für aktuelle statistische Daten – inklusive Quellenangaben und der Möglichkeit, die Funde mit Hilfe von Filtern auf Teilaspekte hin zu durchsuchen.

    Als Quellen werden genannt:

    Statista trägt mehr als eine Million Statistiken aus allen Lebensbereichen aus einer Vielzahl belastbarer Quellen zusammen, darunter das Institut für Demoskopie Allensbach, das Statistische Bundesamt, das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, die Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen e.V. (Gesis) und andere.

    Den neuen Service findet man hier: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,558900,00.html

    Noch einmal zum Thema Genuss


    Wie schon früher hier erwähnt, steht das Essen und Trinken bei den Deutschen hoch in Kurs. Eine neue Studie unter Eltern bestätigt diese Entwicklung:
    „Dass „Essen und Trinken“ plötzlich so hoch in der Gunst der
    Befragten rangiere, schreibt Lutz vor allem gegenwärtigen Trends zu:
    „Noch nie zuvor erfolgte in Deutschland eine vergleichbare Exposition
    von `Essen und Trinken´ als Genussevent. Allein im Fernsehen jagt
    eine Kochshow die nächste. Man kann also wohl von einer
    zeitgeistgerechten Prägung sprechen, wenn sich Deutsche nach ihren
    Genussfavoriten befragt mehrheitlich spontan für `Essen und Trinken´
    begeistern“, so Lutz“
    / (Dr. Rainer Lutz, Psychologe und Genussforscher an der
    Philipps-Universität Marburg)
    Aus: „So genießen Deutschlands Eltern“ / Artikel als PDF

    Was ist Genuss?
    
    "Genuss bezeichnet eine positive Sinneserfahrung, bei der
    
    mindestens ein Sinnesorgan beteiligt ist und die mit körperlichem
    
    und/oder geistigem Wohlbefinden verknüpft ist."

    „Auf die offene, telefonisch gestellte Frage: „Was ist für Sie
    Genuss?“

    • antwortete lediglich ein Drittel der deutschen Eltern: Urlaub“.
    • „Ruhe, Entspannung oder nichts tun“ landete mit 14 Prozent auf Platz drei.
    • „Keine Sorgen haben, Wohlbefinden oder Glück“ nannte nur jeder Siebte
    • und „Zeit mit der Familie verbringen“ gab nur jeder Zehnte als Genuss an.
    • „Draußen sein“ ist für 7 Prozent der Eltern Genuss,
    • „Lesen“ empfinden 6 Prozent als genussvoll,
    • „Freunde treffen“ nur überraschende 5 Prozent.
    • „Etwas besichtigen“ genießen 4 Prozent
    • und „Musik machen oder hören“ 3 Prozent der Befragten.
    • „Sport“ landet auf den hinteren Plätzen: Gerade 2 Prozent gaben ihn als Genuss an.“

    Quelle (auch mit Schaubild) Presseportal

    Auf die Frage:

    "Wie viele Genussmomente gibt es für Sie?""

    „Mehr als ein Drittel aller Befragten gönnt sich gleich mehrmals am Tag Genussmomente. Fast die Hälfte der Eltern genießt immerhin zwei- bis dreimal wöchentlich. 13 Prozent erleben pro Woche einen Genussmoment und nur 4 Prozent weniger als einen alle sieben Tage.“

    Download des Textes unter http://www.suessefacts.de/frs_news.htm

    Aus den Daten könnte man von den Schülern ein Diagramm erstellen lassen. Der umgekehrte Weg – von der Zahl zur Zeichnung – macht dabei die Funktionalität eines Diagramms bewußt. Gerade hier in Ungarn, wo der Umgang mit Diagrammen noch nicht selbstverständlich ist, erlernen die Schüler durch die „handwerkliche Umsetzung“, diese besser zu verstehen. Es wäre denkbar, das Diagramm als Schaubild (mit eigenen Zeichnungen, Fotos aus Zeitschriften usw.) auf einer Wandzeitung zu präsentieren. Als zweiter Schritt sollte dann die Arbeit an den Phrasen folgen. Daraus kann dann wieder ein neuer Text entstehen.

    Deutsche Männer wollen lieber bessere Heimwerker als bessere Liebhaber werden


    „Yahoo! Clever Studie „Be a better“ zeigt: Europäer bleiben ihren Klischees treu – Deutsche wollen flinker, witziger und fitter werden, aben aber keine Zeit dafür“

    Yahoo! CleverYahoo! Clever Studie „Be a better“:

    Deutschland-Grafik: JPG 699KB Download

    Europa-Grafik JPG 1.496 KB Download

    Die „Be a better“ Studie analysiert die Wünsche der Menschen nach
    Rat und Hilfe und deckt zugleich auf, wie viel Wahrheit immer noch in
    den interkulturellen Klischees steckt. „Klischees sind die Spitze der
    Typisierung einer Kultur. Interessant ist, dass sich die in der
    Studie ermittelten länderspezifischen Interessen und Stereotypen auch
    in den Internet-Mentalitäten wieder finden“

    "Als beliebteste Ausrede, warum die Verbesserungswünsche bisher noch  nicht in die Tat umgesetzt wurden, müssen in Deutschland die knappe  Zeit und das fehlende Geld herhalten. Nahezu jeder vierte befragte  Deutsche (23 Prozent) ist der Meinung, dass er keine Zeit habe, um  das eigene Leben zu verbessern oder sich weiterzubilden. Das fehlende Geld stellt zudem für jeden Fünften (20 Prozent) eine unüberwindbare  Barriere dar."
    Quelle: Presseportal  

    Der Hund dein bester Freund?


    Woran erkennt man die Seele eines Volkes? An seinen Ängsten, dem Verhalten auf der Toilette oder seiner Küchennutzung?

    Natürlich nicht. Die Antwort lautet: „Zeig mir deinen Freund und ich sag dir, wer du bist.“ Und wer ist der beste Freund des Menschen? Richtig!

    Also, wie sieht es genau mit dem deutschen Volke aus? Darüber gibt die „Pedigree Studie 2007“ Auskunft: Hier die PDF-Datei

    Es verwundert nicht, dass nach Meinung der Befragten auch hier die Politik ihre Aufgaben nur unzureichend erfüllt. So meinen „88% der Hundehalter und 75% der Nicht-Hundehalter …, dass sich Politiker nicht für die Bedürfnisse von Hundehaltern interessieren.“

    67% der Hundehalter fühlen sich sogar durch die Regularien „kriminalisiert“.

    „Regelverstöße“ kommen Deutschlands Hundehalter teuer zu stehen, wobei die „Strafgelder“ örtlich schwanken und willkürlich erscheinen.

    Eine interessante Seite dazu ist: Leinenzwang – Gibt es eine Leinenpflicht für Hunde?

    Aber auch die Rollenverteilung zwischen Herrchen und Frauchen wird genau analysiert. „Ist ein Hund im Haus, sind die Rollen … klar verteilt.“

    Die Studie belegt: „Hundebesitzerinnen sind – häufiger als männliche Hundehalter – auf Schmusekurs. So kuscheln 55% der Frauen, aber nur 40% der Männer täglich mehr als eine halbe Stunde mit ihrem vierbeinigen Liebling.

    Jede vierte Hundebesitzerin (25%), jedoch nur rund jeder achte Hundehalter (13%) tut dies sogar mehr als eine Stunde am Tag.

    Und: 43% der Frauen lassen ihren Vierbeiner nur für maximal eine Stunde allein zu Haus. Bei den Männern geben dies nur 33% an.“

    „Wenn es um die Körperpflege des Hundes geht, haben dann aber die Männer knapp die Nase vorn: 39% von ihnen (gegen 34% der Frauen) widmen sich täglich der Körperpflege ihres Vierbeiners. Und 48% (gegen 46% der Frauen) tun dies mindestens einmal pro Woche.“

    Aber der Hund trägt auch zu Steigerung des persönlichen Wohlbefindens bei. (Frauen: 89% / Männer: 90%)

    Nicht zu verachten die Fähigkeit der Vierbeiner Kontakt zu anderen Zweibeinern herzustellen. „88% der Frauen (gegen 83% der Männer) verabreden sich täglich für mehr als eine halbe Stunde zum Spazieren gehen mit anderen Hundehaltern und 55% der Frauen (gegen 47% der Männer) tun dies sogar für mehr als eine Stunde am Tag.“

    Und wenn das auch nicht klappt, lassen sich 73% der Frauen (gegen 67% der Männer) von ihrem vierbeinigen Gefährten trösten.

    „Übrigens: Auf Basis der Studie hat Pedigree die „Pedigree Initiative für die Natur des Hundes“ ins Leben gerufen, die noch in 2007 insgesamt 100.000,- Euro für Hundeprojekte zur Verfügung stellt.“

    Aus: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=66942

    Interessant wäre doch die Frage, was man alles mit diesem Geld machen könnte. Ich werde jedenfalls meine Schüler mögliche Hundeprojekte erstellen lassen und nebenbei folgende Internetseite bearbeiten: „Bei Fuß!“ – Wie man auf Deutsch mit dem Hund spricht

    Ergänzen könnte man das Thema mit einem Besuch auf der Seite Kot und Köter – Die Zeitschrift für den Deutschen Hundefeind

    Hier geht es um mehr als nur die Reizthemen Hundekot, Kampfhunde und Verzehr von Hundefleisch.

    Viel Spaß!

     

    Die Deutschen und ihre Gewohnheiten auf dem stillen Örtchen


    Ende Mai berichtete ich hier über die Küchennutzung der Deutschen. Nun gibt es aktuelle Informationen zu den Gewohnheiten auf dem stillen Örtchen. So richtig überraschen kann die von einem großen Toilettenpapierhersteller in Auftrag gegebene Umfrage nicht. Männer verweilen an diesem Ort länger als Frauen und die Lieblingsbeschäftigung der Deutschen bei dieser unerlässlichen Sache ist Lesen. Interessant finde ich, dass Sachsen dabei gerne singen und Jugendliche simsen:

    • 34 Prozent der befragten Männer benötigen 5 bis 10 Minuten auf der Toilette (Frauen: 29 Prozent),
    • 49 Prozent der Frauen hingegen verlassen das Bad schon nach 2 bis 5 Minuten (Männer: 37 Prozent).

    „Die deutschen Männer erweisen sich laut Zewa Umfrage als wahre Dauersitzer auf der Toilette:

    • 16 Prozent der Männer gaben an, 10 bis 15 Minuten auf der Toilette zu verweilen.
    • Bei den Frauen sind es hingegen nur 6 Prozent.“

    Aber was machen die Dauersitzer denn die ganze Zeit auf dem Klo?

    „Eine freudige Nachricht für das Land der Dichter und Denker: Die
    deutliche Mehrheit der Deutschen – ganze 52 Prozent – liest auf dem
    stillen Örtchen. Weit abgeschlagen dahinter mit 34 Prozent kommt das
    süße Nichts-Tun. Interessant sind vor allem die unterschiedlichen
    Lesegewohnheiten der Geschlechter: Während die Männer sich besonders
    für Computerzeitschriften und das aktuelle Weltgeschehen der
    Tageszeitungen begeistern, lesen die Frauen im Bad neben
    Frauenzeitschriften besonders gerne Romane. Das Erstaunliche dabei:
    Die Damen mögen es auf der Toilette spannend und weniger romantisch.
    Der Liebesroman kam nur auf Platz 2 hinter dem Kriminalroman. Seine
    Begeisterung für Technik zeigt das starke Geschlecht mit dem Lesen
    von Gebrauchsanweisungen: Immerhin 18 Prozent der Männer studieren
    Bedienungsanleitungen auf der Toilette. Frauen dagegen mögen es
    knifflig: 10 Prozent beschäftigen sich gerne mit Quizfragen auf dem
    Toilettenpapier.“

    „Doch die Zewa Umfrage bringt nicht nur Geschlechterdifferenzen,
    sondern auch Altersunterschiede in den Toilettengewohnheiten zutage.
    Im Gegensatz zu der älteren Generation ab 40 Jahren ist bei jungen
    Leuten im Alter von 14-29 Jahren auf der Toilette besonders angesagt:
    Musik hören oder SMS schreiben (jeweils 26 Prozent). Der Favorit der
    Generation 50Plus: Nichts tun (49 Prozent).“

    „Bemerkenswert sind außerdem regionale Unterschiede: So hängen die Bewohner von Mecklenburg-Vorpommern besonders gerne ihren Träumen nach (49 Prozent). Die Sachsen hingegen vertreiben sich ihre Zeit herausragend oft mit fröhlichem Singen (10 Prozent gegenüber 2 bis 3 Prozent im Bundesdurchschnitt).“

    Quelle:  http://www.presseportal.de/meldung/1012757 

    Was die Deutschen so in den Urlaub mitnehmen


    Zwei Drittel aller Deutschen fahren nicht ohne Reiseapotheke in die Ferien. In der schönsten Zeit des Jahres gehen die Deutschen lieber auf Nummer sicher und packen für den Notfall auch Brandsalbe, Duschfallmittel und Schmerztabletten ins Reisegepäck.

    Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage von forsa. Das renommierte Meinungsforschungsinstitut hat im Auftrag von HappyDigits 1.500 Personen befragt, auf welche Dinge sie im Urlaub nicht verzichten möchten. Die Reiseapotheke, die Kreditkarte und sogar das Kopfkissen gehören nach Meinung der Deutschen zu einem perfekten Urlaub dazu.

    Mit 71 Prozent nehmen deutlich mehr Frauen vorsichtshalber Medikamente mit in die Ferien. Aber auch jeder zweite Mann möchte auf die Reiseapotheke nicht verzichten. Die Hälfte aller Urlauber hat auf Reisen eine Kreditkarte dabei. 51 Prozent wollen das sichere Gefühl haben, finanziell in keinerlei Schwierigkeiten geraten zu können. Immerhin brauchen 17 Prozent der Befragten ihr eigenes Kopfkissen, um die Ferien richtig genießen zu können. Und 16 Prozent möchten auch im Urlaub flexibel und mobil sein und mieten sich deshalb am Urlaubsort einen Wagen.

    Quelle: http://www.presseportal.de/pm/56097/1018178/happydigits