Umfrage und Links zum Thema „Offene Bildungsinhalte“


Lehrfreiheit und offene Bildungsinhalte“ unter diesem Titel veröffentlicht „FONTANEFAN“ eine selbsterstellte Umfrage.  Er nimmt damit auf die Diskussion rund um den „Schultrojaner“ Bezug, die wiederum eine Renaissance des Nachdenkens über offene Bildungsinhalte (Materialien von Lehrern für Lehrer)  zur Folge hatte. (Jedenfalls hier im Netz. Ob es an deutschen Schulen der Fall ist, kann ich von hier aus nicht sagen.)

Ich weiß, dass diese Diskussion in vielen Ländern, wo dieses Blog gelesenen wird, auf Unverständnis stößt. Offene Bildungsinhalte gehen uns jedoch alle an. Wer weitere Links zu diesem Thema sucht, findet diese im oben erwähnten Post. Hervorheben möchte ich den Text von Klaus Dautel, den man hier lesen kann: http://cspannagel.wordpress.com/2011/11/16/komm-ins-offene-freund/

Vielleicht habt ihr ja Lust, euch an der Umfrage zu beteiligen. Eure Meinung zu diesem Thema interessiert mich auf alle Fälle. Vor allem eine Antwort auf die Frage, wo und wie man offene Bildungsinhalte für Deutsch als Fremdsprache zur Verfügung stellen kann.

Bei mir ist es seit Jahren so, dass ich versuche über dieses Blog und durch meine Arbeit im ZUM– und DSD-Wiki solche Inhalte zu erstellen und zu sammeln. Ein Beispiel ist die Idee des DaF-Wiki-Baukasten, Unterrichtsideen nicht nur für das Wiki.

Wie sieht es bei euch aus?

Creative Commons – Informationen und Übungen


Jürgen Wagner weist in seinem Blog auf ein Informations- und Arbeitsheft für SchülerInnen, Studierende und Lehrende zum Thema „Creative Commons“ hin:

Die Übungen können ausgedruckt oder auch direkt online absolviert werden.“ Aus: Newsletter des Informatikservers Graz

Ich habe mir die Seiten http://pro.kphvie.ac.at/cc/home/ angesehen und könnte mir vorstellen,  das Projekt, mit kleinen Veränderungen, auch im DaF-Bereich mit Schülern oder in Fortbildungen einzusetzen.

Hier ein Arbeitsblatt (PDF) –Übung 4 – mit dem Ziel:

Den eigenen Umgang mit dem Urheberrecht reflektieren

Aus: http://pro.kphvie.at/cc/texte/Uebung4.pdf

Siehe auch:

Broschüre „Urheberrecht-Eine Einführung für die pädagogische Mediennutzung“


Eine Broschüre von Schulen ans Netz ergänzt den Reigen der Publikation zum Thema und beantwortet grundlegende Fragen wie “Was sind urheberrechtlich geschützte Werke?” oder “Welche Werke sind frei nutzbar?” Hilfreich besonders für den Bildungsbereich sind Hinweise zum Zitieren und zur Veröffentlichung von SchülerInnenarbeiten.

Gefunden im Medienpädagogik Praxis Blog (Zitat)

Broschüre als PDF

Freie Bilder für den Unterricht!


Bei TeachersNews habe ich folgenden Hinweis gefunden:

Unter bilder.tibs.at entsteht ein vom Tiroler Bildungservice (TiBS) initiiertes frei zugängliches Repository mit Bildern (Fotos und Grafiken), welche einer eindeutigen CreativeCommons Lizenz unterliegen und daher im nicht kommerziellen (Bildungs-)Bereich bedenkenlos einsetzbar sind. Über eine Suchmaske sind Bilder nach verschiedenen Kriterien abruf- und downloadbar.
Gibt es eine ähnliche Initiative für Deutschland oder nur in einzelnen Bundesländern? Es wäre schön, wenn sich solche Bild- bzw. Materialdatenbanken zusammen schließen und einen gemeinsam durchsuchbaren Pool bilden würden.

Urheberrechtsfragen rund um Musik


Gerade habe ich im Moodle-Blog von Ralf Hilgenstock den Beitrag Frei verfügbare Musik gelesen, in dem er auf eine Broschüre der Landesarbeitsgemeinschaft Lokale Medienarbeit NRW verweist. Hier

… finden sich viele Hinweise auf Quellen für Musik, die unter Creative Commons Lizenzen veröffentlicht wurde. Damit sind sie ohne Abgaben für GEMA in Online Medien nutzbar. Download: http://moodle.de/file.php/1/docs/LAG_Freie_Musik_im_Net.pdf

Bei dieser Gelegenheit möchte ich auf eine Diskussion hinweisen, die gerade hier im Landeskunde-Blog läuft. Es geht darum, ob man und wie YouTube-Videos zum Beispiel im Blog  nutzen darf. Ich zitiere Joachim zu diesem Thema:

Beim einbetten hast du die Pflicht die angebotenen Inhalte auf eventuelle Verletzungen des Urheberrechts zu überprüfen. Sonst machst du dich formal der Weiterverbreitung illegaler Inhalte schuldig. Ganz interessant der folgende Artikel zum Thema
http://www.rechtzweinull.de/index.php?/archives/62-Haftung-fuer-Video-Embedding-bei-youtube,-myvideo-Co.html

Wichtig auch der Hinweis von Joachim, dass im DaF-Bereich oft in Blogs oder Arbeitsblättern urheberrechtlich geschützte Liedtexte verwendet werden. Dazu folgender Link:
http://www.lehrer-online.de/469173.php

Also ein großes Minenfeld, dass es zu beachten gilt.

Weitere Beiträge zu diesem Thema:

Nachtrag vom 14. Nov.09

Hier zwei sehr gut gemachte Artikel zum Thema „Urheberrecht und Bloggen“: Blogposts illustrieren – Urheberrecht respektieren undBlogposts illustrieren – Fotos finden von http://blogasyouteach.wordpress.com/

Gute, kostenlose Schwarzweiß-Fotos finden


Ich muss ja zugeben, dass ich eine Vorliebe für Schwarzweißfotografie habe. Im Post Stupeflix – ein kleiner Erfahrungsbericht hatte ich folgenden kleinen Film erstellt.

Die Aufgabe für die Schüler kann darin bestehen, dass sie zu den Bildern eine kleine Weihnachtsgeschichte schreiben könnten.

Genutzt habe ich dabei Flickr-Fotos der Seite Die Commons. Die Fotos sind meistens frei nutzbar und viele haben eine sehr gute Qualität. Das Projekt wird auf der Flickr-Seite so beschrieben:

Das Commons-Projekt von Flickr hat zwei Hauptziele: Zum einen möchten wir Ihnen zeigen, welche verborgenen Schätze in den öffentlichen Fotoarchiven der Welt schlummern. Zum anderen möchten wir Ihnen demonstrieren, wie Sie diese Sammlungen durch Ihr Wissen mit von Ihnen geschriebenen Kommentaren bereichern können.

Im Post Stupeflix – ein kleiner Erfahrungsbericht hatte ich vergessen zu erwähnen, dass man auch Flickr-Dateien im direkten Link nutzen kann. Man muss nur auf die passende Lizenz achten.

Eine gute Suchmaschine um Dokumente und Werke unter freier Lizenz zu finden ist: http://search.creativecommons.org/

Im DSD-Wiki habe ich einige Hinweise zu diesem Thema verfasst: Bilder mit der passenden Lizenz finden und einfügen

Nachtragen möchte ich noch den Blogeintrag von Joachim Quandt zum Thema Multimedia Präsentationen. In seinem Schnelltest Web 2.0 Multimedia Präsentationen – Am Gardasee zeigt er die Möglichkeiten der Tools:

Animoto
Voicethread
Slideshare

Sein Ergebnis:

Animoto ist am besten für attraktive Foto-Videoclips geeignet, bei denen dieSynchronisierung zweitrangig ist, aber attraktive Übergänge gefragt sind. Voicethread hat seine Stärken darin, dass es komplett webbasiert ist und man keine Software installiert haben muss. Außerdem ist es besonders bei kooperativen Übungsformen ein interessantes Tool. Slideshare kann durch die Verwendung des weitverbreiteten Powerpoint als Editionstool punkten.

Wikipedia vertreibt Encarta


Die Software wird bis Juni aus dem Handel genommen:

Als Grund nennt Microsoft indirekt die Konkurrenz durch das kostenlose Online-Lexikon Wikipedia: Die Menschen suchten und nutzten Informationen heutzutage grundlegend anders als in den vergangenen Jahren, heißt es in einer Erklärung.

aus: http://www.fr-online.de/in_und_ausland/multimedia/aktuell/1705722_Wikipedia-vertreibt-Encarta.html

Kooperationsvereinbarung zwischen Sächsischer Landesbibliothek und Wikimedia Deutschland e.V perfekt


Wie schon hier im Blog angekündigt, kann Wikipedia künftig 250.000 Bilddateien aus der Deutschen Fotothek nutzen

Zitat aus der aktuellen Presseerklärung: Presseinformation 31.03.2009 (PDF)

Als erste deutsche Bibliothek hat die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden (SLUB) mit Wikimedia Deutschland e.V. eine Kooperationsvereinbarung geschlossen.

Bei dem zur Verfügung gestellten Bildmaterial handelt es sich um Fotos, an denen keine Rechte Dritter einer Nutzung unter der freien Lizenz „Creative Commons BY-SA 3.0“ entgegenstehen.

„Damit steht die Kooperation exemplarisch für die Strategie von Wikimedia, durch Sammlung, Entwicklung und Verbreitung von freien Inhalten das Wissen der Menschheit weltweit jedem zugänglich zu machen.“

Die Fotos, die dazugehörigen Bildbeschreibungen und weitere Metadaten werden in den kommenden Monaten von freiwilligen Helfern der Wikimedia auf Commons hochgeladen und schrittweise mit Personennormdaten der PND sowie relevanten Wikipedia-Artikeln verknüpft. Darüber hinaus können die von der Deutschen Fotothek gelieferten Metadaten von Wikimedia-Nutzern angereichert, kommentiert und mit geografischen Details versehen werden

Über die Zukunft heutiger Lernplattformen


Wie sieht die Schule der Zukunft aus? Was wird, was muss sich ändern? Welche Rolle werden die neuen Medien spielen?

Eine Voraussage, wie Computer, Internet und Schulen in 20 Jahren aussehen könnten,  wagt Werner Hartmann. Seine 10 Thesen findet man, kurz zusammengefasst, im Blog netzlernen.ch.

Interessant fand ich folgende dritte These:

In zehn Jahren spricht niemand mehr von den heutigen Lernplattformen.
Zitat: «Heutige Lernplattformen bilden gängige Schulstrukturen ab (…) Investitionen in starre, oft proprietäre und zentralistisch ausgerichtete Lernplattformen sollten deshalb heute kritisch hinterfragt werden.»

Dem kann ich nur zustimmen. Auch wenn ich mir nicht sicher bin, ob in 20 Jahren dieses Problem gelöst sein wird.

Meiner Meinung nach spiegeln die heutigen Lernplattformen wirklich die Realität an unseren Schulen wider.  Eine Veränderung wäre also nur möglich, wenn sich eine grundlegende Neuorientierung in unserem (europäischen) Schulsystem vollzöge. Wer in diesem System arbeitet, dürfte dabei seine Zweifel haben.

Die aktuelle Tendenz sieht die „abgeschirmten“ Lernplattformen als Sieger. Hier kann die Lehrkraft wie in seinem geschlossenen Klassenraum schalten und walten und muss keine störenden Beobachter fürchten.  Kein Lehrer lässt sich ja bekanntlich gern in die Karten sehen. Keiner möchte „die Kontrolle verlieren“. Unterstützt wird diese Tendenz von der übervorsichtigen Schulbürokratie, die, unter dem Vorwand Schüler vor den Gefahren des Internets schützen zu müssen, abgeschlossenen Plattformen den Vorzug gibt. Und natürlich wäre da auch das aktuelle Urheberrecht zu nennen, das offene Lernformen im Internet eher erschwert.

Im DaF-Bereich scheint sich immer mehr Moodle durchzusetzen. Das Goethe-Institut, das die nötigen materiellen Ressourcen besitzt, bietet hierzu eine kompetente Weiterbildung an und hat dabei sicherlich ihr eigenes Klientel im Auge – das der Studenten bzw. Arbeitnehmer, die ja einen Großteil der GI-Deutschkursteilnehmer stellen.  Hier macht Blended Learning sicherlich Sinn und kann auch kommerziell genutzt werden. Ob eine wirkliche Verbesserung der Sprachkompetenz nachweisbar sein wird, werden zukünftige Studien zeigen müssen.

Und die Schule? Die Schule hat auch einen Bildungsauftrag zu erfüllen, der im DaF-Bereich neben der selbstverständlichen Sprachkompetenz, die kulturelle, soziale, auch die Medienkompetenz (natürlich noch einiges mehr) beinhaltet.

Ist Moodle wirklich die richtige Antwort auf die sich ständig verändernde Medienwelt? Kann man Medienkompetenz in einem geschützten Raum erwerben?

Betrachtet man einige Lernplattformen  in DaF, dann fällt auf, dass ein Großteil der Aufgaben nach altem Muster funktionieren: LV oder HV als Multiple Choice,  „Beantworte die Fragen“, „Schreib deine Meinung“, „Ordne zu!“ – Manchmal fühlt man sich in Zeiten der audio-visuellen Methode zurückversetzt – natürlich mit anderen Mitteln. Daneben gibt es auch die eine oder andere Schreibaufgabe, wo sich Lerner aus unterschiedlichen Perspektiven zu bestimmten Themen äußern können. Die Aussagen bleiben aber meist unkommentiert. Die Auseinandersetzung mit den Gründen der unterschiedlichen Ansichten kommt nicht zustande, eine Reflexion des eigenen Standpunktes im Spiegel der anderen Meinung fehlt.  Vielleicht beginnt gerade hier das Spannende am Internet, der wirkliche Mehrwert.

Ich bin der festen Überzeugung, dass man das Potential des Internets nur dadurch nutzen kann, wenn man die Lerner aktiv an dessen Gestaltung beteiligt. Interkulturelle Projekte auf offenen (Lern)-Plattformen werden nicht nur die Lerner in ihrer Sprachkompetenz stärken, sondern sie auch befähigen, als kompetente und verantwortungsbewusste Persönlichkeiten die Zukunft zu meistern.

Siehe auch:

Moodle bietet mittlerweile sogar die Möglichkeit, dass oft kritisierte System Schule mit allen als verkrustetet empfundenen Lernstrukturen virtuell 1:1 nachzubauen.

Darf man YouTube-Videos im Unterricht zeigen?


Antwort!

Jein!

Medien aus dem Internet, wie zum Beispiel Filme von YouTube, sind urheberrechtlich geschützt und dürfen nur im Rahmen der jeweiligen Nutzungslizenz verwendet werden. Da die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) von YouTube nur das Abspielen per Lifestream erlauben, dürfen die Clips nicht gespeichert werden.

Aus: Lehrer online: Fall des Monats (12.08)

Das unterstützt unsere Vorgehensweise, diese Videos in Blogs und Wikis einzubinden und live im Unterricht abzuspielen.

Siehe dazu:

Ein Problem besteht, wenn der Film wieder einmal aus dem Netz genommen wurde. Vor Wochen hatte ich im Post Ausführliche Beschreibung des Firefox-Add-on Video DownloadHelper ein Programm beschrieben, das zwar sehr praktisch ist, aber bei einem Abspielverbot von gespeicherten YouTube-Videos im Unterricht sinnlos erscheint. Nun weiß ich aber, dass das Urheberrecht in jedem Land anders gehandhabt wird …

Weitere interessante Details finden sich im Fall des Monats Dezember 2008 „Einsatz von Medien im Unterricht“, der auch als PDF-Datei heruntergeladen werden kann: Dateigröße: 60 KB: Fall-des-Monats Dezember-2008.pdf

Unter anderem folgendes Zitat, das mich fragen lässt, wer diese „Feinheiten“ in den Schulen kontrollieren soll.

Zur Unterrichtung von aktuellen Tagesfragen ist es zudem erlaubt, Funk- und Fernsehsendungen aufzuzeichnen und soweit ein unmittelbarer zeitlicher Zusammenhang vorliegt, im Klassenverband vorzuführen. Öffentliche Reden dürfen aufgezeichnet und im Unterricht eingesetzt werden, soweit sie keine Sammlung von Reden des gleichen Autors darstellen. Auch Kurz-Zitate können verwendet werden. Außerdem ist es grundsätzlich zulässig, Schulfunksendungen bis zum Ende des auf die Ausstrahlung folgenden Schuljahres auf Bild- und Tonträger zu übertragen und im Unterricht einzusetzen. Medien aus dem Internet dürfen nur in den Grenzen der jeweils eingeräumten Nutzungsrechte verwendet werden.

Bundesarchiv stellt Wikipedia 100.000 Bilder zur Verfügung


In den kommenden Tagen kann man im freien Bildarchiv Wikimedia Commons 100 000 Fotos (zusätzlich) finden, die Ereignisse und Personen der deutschen Geschichte zeigen.

Die Bilder stellt das Bundesarchiv der Wikipedia zur Verfügung. Unter der Lizenz „Creative Commons Attribution ShareAlike 3.0“ werden sie in einer Breite von 800 Pixeln verfügbar sein.

Die Themen sind für den Geschichts- und Landeskundeunterricht interessant.

Ein Tool verknüpft zudem eine Personenliste des Bundesarchivs mit den Personendaten der deutschen Wikipedia und der Personennamendatei der Deutschen Nationalbibliothek. Davon erhofft sich das Bundesarchiv, den Bekanntheitsgrad seiner seit 2007 im Internet verfügbaren Bilddatenbank zu steigern.

Gefunden bei: zdnet

Verwandte Themen:

Karten zur deutschen Landeskunde


Auf  Commons Commons – Medien findet sich eine stattliche Anzahl  von Deutschlandkarten:

Neben Karten zur deutschen Geschichte – von den Kelten bis zur Gegenwart – gibt es auch Karten zum deutschen Autobahn- oder Eisenbahnnetz, zu Weinanbaugebieten und viele, viele mehr. Fast alle Karten entsprechen dem Lehrplan für das Fach Civilizáció/Landeskunde in Ungarn. Die Lizenz erlaubt es, die Karten auch für das online Lernen einzusetzen. Im DSD-Wiki ist es jetzt möglich, über InstantCommons die Angebote von Commons – Medien direkt einzubinden.  Dies funktioniert auch mit anderen Media-Dateien (z.B.: ogg).

Natürlich gibt es auch ein Atlas of Switzerland und Atlas of Austria.

Hier einige Beispiele für Karten zur deutschen Landeskunde:

Deutschland Übersichtskarte.png
By Lencer and NordNordWest – self-made, using
Generic Mapping Tools, for re-creation, see the code
United States National Imagery and Mapping Agency data, CC BY-SA 3.0, Link

In WordPress eingebettet:

Heutige deutsche Mundarten.PNG
By Michael Postmann – This map is based on a map presenting “historical German language area”. It shows the distribution area of the German language after 1945/50, thus after expulsion from the settlement areas of Eastern Europe. The distribution area of the German minorities of Eastern Europe is based on the data of the numerous German refugee organizations, and of their “homeland card indices”., Public Domain, Link

  • Auch historische Karten: 13. Jahrhundert

Mitteleuropa zur Zeit der Staufer.svg
By Alphathon /’æɫfə.θɒn/ (talk) – File: own work
Data: Droysens-26.jpg, CC BY-SA 4.0, Link

  • Der Verlauf der Berliner Mauer:

Karte berliner mauer de.png
By Incnis Mrsi, based on Sansculotte’s work – based on Image:Karte_berliner_mauer_de.jpg, but in vivid colours and reduced data size, CC BY-SA 3.0, Link

Und natürlich auch Österreich:

Karte Österreich Bundesländer.svg
By LencerOwn work, CC BY-SA 2.5, Link

Österreichstädte.TIF
By RaaymanxOwn work, CC BY 3.0, Link

Austria satellite annotated.jpg
By Michael Schmid – The image is based on a satellite image from [1].
Original image: Credit Jeff Schmaltz, MODIS Rapid Response Team, NASA/GSFC., Public Domain, Link
Siehe auch: Kartensammlung Österreich auf Wikicommans

Zum Beispiel auch mit nummerierten oder leeren Karte, die man gut für Quiz-Aufgaben nutzen kann:

The States of Austria Numbered.png
CC BY-SA 3.0, Link

Auch die Schweiz sollte nicht vergessen werden. Hier eine sehr schöne Karte, die die Verteilung, der in der Schweiz gesprochenen Sprachen zeigt:

Swiss languages.png
By File:Swiss languages 1.pngKokiri at en.wikipediaFile:Swiss languages 1.png, CC BY-SA 3.0, Link

Siehe auch hier im Blog:

Video zur Erklärung von Creative Commons


Weil es gerade gut zu den letzten Posts passt, hier ein älteres Video (Nov. 2007) des NDR. Es erklärt nicht nur die Creative Commons-Lizenz, sondern geht auch auf rechtliche Probleme bei der Nutzung von Youtube ein.

Video erklärt Prinzip Creative Commons / Tipps, wie man diese Inhalte findet


Markus Beckedahl und John Weitzmann erklären das Prinzip Creative Commons.

Hier der Link zum Video:

http://embed.hobnox.com/stage/3e139dfae68526ae22392a8dc25f7e7d

Gefunden auf:

http://de.creativecommons.org/werbefilm-creative-commons-erklart/

Nicht nur für die Arbeit im Wiki ist es wichtig an Daten zu kommen, die man im Internet frei nutzen kann. Das bestehende deutsche Urheberrecht entpuppt sich als „E-LEARNING-Behinderungsgesetz“. Es ist immer wieder notwendig auf dieses Problem aufmerksam zu machen. Insbesondere online Weiterbildungen sind davon betroffen. So passierte es einer Bekannten, die an einem Seminar zum Thema „Bloggen“ teilnahm, dass sie eine Mahnung für ein urheberrechtlich geschütztes Bild bekam. Auch Spiegel-ONLINE berichtete schon früher über einen solchen Fall, der nicht so glimpflich ausging:

In Deutschland zittern viele vor Abmahnungen einer Rezepte-Website – bei denen es um ein Bockwurstfoto geht. Streitwert: 6000 Euro.

aus: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,480159,00.html

Auf dem DSD-Wiki habe ich deshalb die Seite „Materialien und Urheberschutz“ erweitert.

Also, wie finde ich freie Texte oder Bilder?

Eine sehr gute Möglichkeit ist die  Suchmaschine von Creative Commons (zurzeit nur auf Englisch)

Wie funktioniert die Suchmaschine?

  • Begriff eingeben – Suchmaschine sucht Seiten oder Dokumente die frei nutzbar sind (nicht für kommerzielle Zwecke, Namensnennung, keine Veränderung).
  • Möchte man die in Klammer stehenden Beschränkungen ausschließen, dann kann man die Suche auch einschränken:
  • Search for works I can use for commercial purposes.
  • Search for works I can modify, adapt, or build upon.        

Screenshot: http://search.creativecommons.org/

Eine weitere Möglichkeit ist die Verwendung der Erweiterten Suche bei Google

  • unter Nutzungsrechte
  • auswählen: Ergebnisse zurückgeben, die kostenlos verwendet, freigegeben oder geändert werden können

Auch Mayflower – ein Suchtool für freie Inhalte – eignet sich gut:

Weitere Möglichkeiten habe ich auf meiner Benutzerseite im ZUM-Wiki gesammelt:

Eine ganz wichtige Seite, die noch viel zu selten genutzt wird, ist das Online-Buch auf Wikieducator. Auf dem letzten ZUM-Wiki-Treffen wurde das Projekt von einem Mitarbeiter (Markus Deimann (Fernuniversität Hagen)) vorgestellt:

Open Educational Content de

http://wikieducator.org/Open_Educational_Content_de

Open Educational Content – Einleitung und Tutorien
Eine kollaborative Entwicklung
des der Projektpartner von „OLCOS“
und jeder/jedem,
der sich beteiligen will!

Das Ziel dieses Online-Buch ist,
Lerner und Lernerinnen und Lehrerinnen und Lehrer
bei der Erstellung, Wiederverwendung und der Verbreitung
von offenen Lernmaterialien zu unterstützen.
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Managements finden
Informationen, wie
offene Lernszenarien- und Lernmaterialienstrategien
und Aktivitäten in ihrer Institution eingesetzt werden können.

Diese Website in anderen Sprachen: Englisch Spanisch Finnisch Schwedisch

Ergänzung:

Urheberrecht im Alltag. Kopieren, bearbeiten, selber machen
herausgegeben von Valie Djodjevic, Robert A. Gehring, Volker Grassmuck, Till Kreutzer und Matthias Spielkamp, Bonn 2008, 385 Seiten, Bereitstellungspauschale: 2 Euro
Vergriffen. Nachdruck in Vorbereitung.

Digitale Version (PDF, 14,4 MB)