Lernvideos zu den Themen: Schaubilder und Diagramme auswerten; Argumentieren und Erörterung


In einigen Sprachprüfungen wird diese Kompetenz verlangt. Hier ein sehr gut gemachtes Lernvideo zu diesem Thema. Es richtet sich zwar an Muttersprachler, ist aber auch für Fremdsprachenlerner ab B2 nützlich.

Das Video ist auch hier auf den Seiten von ivi-education.de abrufbar.

Dazu gibt es ein „Learning Snackshttps://www.learningsnacks.de/share/947/ von

Weitere Informationen zum Konzept der Video-Ersteller findet man hier: http://ivi-unterricht.de/ Ein Besuch lohnt sich!

Weitere Links:

PS. Gerade ist dort auch ein sehr gutes Lernvideo zum Thema

Grundlagen der Argumentation

veröffentlicht wurden. Sehr gut geeignet für B2 Aufsätze zum Beispiel auch für den DSD II -Aufsatz:

Link zur ivi-Seite

Ergänzung

Unterschied zwischen einer linearen und einer dialektischen Erörterung:

Wikinar: Wordle & Co – Unterrichtsideen für den Fremdsprachenunterricht


„Was ist ein Wikinar?“

wird sich der eine oder andere fragen. Für mich passt der Begriff sehr gut zu Präsenz- und Onlineveranstaltungen, bei denen das Wiki als „digitales Arbeitsblatt“, das heißt als E-Collaboration Tool zum Beispiel für Gruppenarbeiten und natürlich als digitale Ablage, fungiert. Wiki-Seiten können dabei als Präsentationsmedium, als Kollaborations-Tool, als Linkliste (z.B. als Ersatz für https://todaysmeet.com) und als Ablage für die Ergebnissicherung und für die nachhaltige Bearbeitung dienen. Der Vorteil ist, dass sich alles übersichtlich auf einer Seite befindet, da verschiedene externe Anwendungen im Wiki eingebettet werden können.

Im DaF-Wiki gab es im letzten Jahr einige Seminare mit Wiki-Unterstützung. In den kommenden Monaten sollen darum Module entstehen, die jeder frei im DaF-Wiki (oder in einem anderen Media-Wiki) weiterverwenden kann. Dabei soll es für jedes Modul eine „Mastervorlage“ geben, die von jedem (Be-)Nutzer in eine neue Seite kopiert und angepasst werden kann. Die absolvierten Seminare stehen den Seminarteilnehmern und den Fortbildnern zur Verfügung, können natürlich auch wieder gelöscht werden.

„Wordle & Co Unterrichtsideen für den Fremdsprachenunterricht“

Heute möchte ich dazu ein Beispiel vorstellen. Der Workshop „Wordle & Co Unterrichtsideen für den Fremdsprachenunterricht“ fand im letzten Jahr in Zagreb für Lehrer aus Grund- und Mittelschulen, sowie Lehramtsstudenten statt. Leider war die damalige Workshopzeit auf 90 Minuten beschränkt. Die doppelte Zeit wäre notwendig gewesen, um alle Phasen einer guten Fortbildung ausreichend zu berücksichtigen.
Wichtig ist im Voraus noch zu erwähnen, dass nicht die Tools im Mittelpunkt stehen sollten, sondern das Thema Wortschatzarbeit. Die Tools wurden so ausgewählt, so dass folgende Schritte beabeitet werden konnten:

Plan_Modul_Wortschatz

Grundlage für diese Planung ist die Idee, dass es einen Zusammenhang von Wortschatz und Internet gibt:

Oft nutzt man den Vergleich des Wortschatzes mit einem Netzwerk, welcher den Zusammenhang der Wörter bildlich bewusst machen soll. Betrachten wir das Wort „Internet“, werden wir wieder auf den Begriff „Netzwerk“ stoßen. In dieser strukturellen Gemeinsamkeit liegt der Mehrwert von Web2.0 Tools, wie zum Beispiel Wiki. Hier kann Wortschatz präsentiert, vernetzt und in seinen kulturellen Bedeutungsunterschieden angewandt und dargestellt werden.

Wie schon oben beschrieben, wurde der Workshop mithilfe einer Wiki-Seite gestaltet:

  • Den bereits im März durchgeführten Workshop findet man mit Ergebnissen hier: Wordle & Co
  • Den „Masterkurs“ kann man hier einsehen, in eine neue Seite kopieren und anpassen: Wordle & Co – Masterkurs

Da der Workshop auf 90 Minuten begrenzt war, konnte man das Thema nur oberflächlich anreißen. Besonders in den Phasen der Anwendung und des zusätzlichen Inputs konnten daher nicht alle Aufgaben gelöst werden. Auch hier ist das Wiki als digitales Arbeitsblatt hilfreich, da diese ungelösten Aufgaben zur persönlichen Nacharbeit daheim zur Verfügung stehen.

Der Ablauf des Workshops sah/sieht folgendermaßen aus:

1. Einführung, Vorstellung und Impuls

2. ZO / Plan

3. E – Erfahrungen zum Thema Wortschatz sammeln, Tool: ZUMPad – Auswertung: Plenum

4. Wortschatz Sammeln – Ordnen – Präsentieren

a. Wortschatz sammeln: Tool- ZUMPad
b. Wortschatz ordnen: Tool-Mindmap auf LearningApp
c. Wortschatz anwenden: Textproduktion

5. Textproduktion mit Wortwolken: Tool-Wordle und Reflexion

a. Einführung in Wordle – Simulation, kurze Texte verfassen
b. Ideen für den Unterricht sammeln: ZUMPad
c. Erstellung von Wortwolken: Tool-Wordle, Pinnwand von LearningApps

6. Rückblick-Evaluation: ZUMPad

7. „Hausaufgabe“ (Anwendung/Transfer): Erstellung einer Unterrichtsidee und eines Arbeitsblattes mit Wordle.

8. Ausblick

Da keine Zeit für Anwendungsaufgabe (Hier nur „Hausaufgabe“) für den eigenen Unterricht war, habe ich dies nachträglich in den Masterkurs eingefügt.

Zu den eingebetteten Tools:

Das verwendet ZUMPad, aber auch alle Tools von LearningApps lassen sich problemlos in die Wiki-Seite einbetten.
Beim ZUMPad ist zu beachten, dass jeweils im Einbettungscode die Bezeichnung oder die Nummerierung geändert werden sollte.
Beispiel:

  name=’embed_readwrite‘ src=‘http://zumpad.zum.de/p/Zagreb2?showControls=true&showChat=true&showLineNumbers=true&useMonospaceFont=false‘ width=900 height=600>

…/Zagreb2  wird  zu Berlin1 usw. Wichtig ist, dass jeweils neue Pads generiert werden, damit man nicht in die bereits vorhandenen schreiben muss.

Bei LearningApps Anwendungen sollte man erst die Anwendung erstellen und dann den Einbettungscode in die Wiki-Seite kopieren und speichern.
Für das Mindmap von LearningApps habe ich das hier beschrieben: http://wikis.zum.de/daf/Mindmap_mit_LearningApps_erstellen
Für alle anderen Anwendungen hier: LearningApps erklärt im DaF-Wiki

Natürlich stehe ich bei Fragen jederzeit zur Verfügung. Ihr könnt diese hier als Kommentar posten.

Wichtig ist selbstverständlich auch die Evaluation eines Workshops. Diese kann auch im eingebetteten ZUMPad erfolgen. Im beschriebenen Workshop sah das so aus: Im Wiki bzw. http://zumpad.zum.de/p/Zagreb6

ZUMPad_Evaluierung

Abschließend die Kursbeschreibung des Workshops vom März 2015:

Web 2.0 – Anwendungen im Fremdsprachenunterricht sind beim Großteil der Lehrergemeinde noch nicht angekommen, obwohl das „Mitmach-Web“ viel zu bieten hat. Gezielt eingesetzt, kann es nicht nur produktive Fertigkeiten (Sprechen, Schreiben) im Unterricht unterstützen, sondern leistet einen wichtigen Beitrag für die Entwicklung der Medienkompetenz bei Schülern. Auch in Hinblick auf die Befähigung der Lerner eine Sprache selbstständig weiterzulernen (Lernerautonomie), sind solche Web2.0-Anwendungen mehr als nur hilfreich. Sie bieten Werkzeuge für ein lebenslanges Lernen, mit denen die Lerner eigene Lernprozesse selbst weiterentwickeln und steuern können. Im Workshop erkunden die Teilnehmer anhand von Beispielen, wie verschiedene Onlinedienste im Fremdsprachenunterricht zweckmäßig und verantwortungsvoll eingesetzt werden können. Dabei werden für ausgewählte Tools Unterrichtsszenarien entwickelt, umgesetzt und reflektiert.
E-Learning wird in diesem Workshop nicht als Ersatz für das Face-to-face-Lernen gesehen, sondern soll neue Kanäle öffnen, die die selbstorganisierte Auseinandersetzung mit Lerninhalte unterstützen und einen wichtigen Beitrag für das lebenslange Lernen leisten.

Wie schon beschrieben, kann der Workshop als gesamte Wiki-Seite kopiert und angepasst werden. Der Text ist unter der Lizenz „Creative Commons: Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Deutschland“ verfügbar; zusätzliche Bedingungen können anwendbar sein. Siehe die Nutzungsbedingungen für Einzelheiten.

Ich würde mich freuen, von euren Erfahrungen mit diesem Modul zu hören.

Ralf Klötzke

 

 

 

 

 

Neue Materialien für die DSD B2/C1 Vorbereitung


Neben den aktuellen  Sternchenthemen auf PASCH-net, die nach folgenden Themengruppen geordnet sind:

eignet sich die PDF-Datei von Gerald Hühner/ Zagreb mit Zusatzinformationen für die Schriftliche Prüfung (SK) DSD II (DSD B2/C1 – 2015, Strukturierung mit „Sternchenthemen“ 2015/16″ (G.H.)- ) für die Prüfungsvorbereitung.

Weitere empfehlenswerte Materialien auf der Seite von Gerald sind: Prüfungsteil „SK“: „Baukasten“ (G.H.)> und .

Schaut vorbei, es lohnt sich!

 

Tipp: Die wichtigsten Abkürzungen, die jeder Deutschlerner kennen sollte


Im fleißigen Blog http://deutschlernen-blog.de/ findet man im aktuellen Post „Die wichtigsten Abkürzungen, die jeder Deutschlerner kennen sollte“ eine Liste wichtiger Abkürzungen, die man in Texten finden könnte. Es lohnt sich, vor der kommenden DSD-Prüfung die List noch einmal anzuschauen. Wer meint, schon vieles zu wissen, kann folgendes Arbeitsblatt (von MSVD) zum Üben nutzen:

Div12 Abkürzungen

Aufbau eines DSD-Aufsatzes (B2/C1)


Die schriftliche DSD-Prüfung steht vor der Tür. Oft besteht Unklarheit darüber, wie ein Aufsatz aufgebaut sein sollte. Im folgenden Bild habe ich versucht, die Teile des Aufsatzes geordnet darzustellen:

Einen besseren Überblick gibt es jetzt hier:

Aktuelle Infografiken zum Thema „Jugend 2010“


In der aktuellen Shell-Jugendstudie „Jugend 2010“ finden sich eine Reihe Infografiken, die sich sehr gut für das DSD-Thema und die Vorbereitung auf die schriftliche DSD-Prüfung eignen. Hier eine Auswahl:

Ältere DSD-Modellsätze


Wer ältere DSD-Modellsätze zum Üben sucht (LV) wird auf dieser Seite Erfolg haben: Instituto Austriaco Guatemalteco

Die Betreiber der Seite haben DSD II Prüfungen der Jahre 2004-2008 gesammelt und stellen diese als PDF zur Verfügung. Aber aufpassen! Diese Prüfungen entsprechen nicht mehr den aktuellen Anforderungen des DSD B2/C1.

DSD II , Niveau B2/C1 – Modellsatz Nr. 4


Hinweis: Siehe auch die aktuellere Seite hier im Blog: DSD 1 und DSD 2 Modellsätze

Seit kurzer Zeit steht für die DSD II – Prüfung auf den Seiten der ZfA der 4. Modellsatz zur Verfügung. Besonders von Interesse für alle DSD-Lehrer dürfte die Information zur letzten SK Prüfungssaufgabe  „Grenzen im Leistungssport“ sein. In der PDF-Datei „Spezifische Hinweise zur Bewertung des Prüfungsteils SK“ findet man konkret für diese Aufgabe nicht nur Informationen zur Bewertung, sondern auch zu den Anforderungen der drei Arbeitspunkte. Weil immer wieder die Frage nach der Wortzahl des Aufsatzes kommt, hier ein Zitat aus diesem Papier:

Eine bestimmte Wortanzahl wird nicht gefordert. Der Umfang der Arbeit wird vielmehr von der Ausführlichkeit und Tiefe, mit der der Prüfling die Punkte bearbeitet, bestimmt.

Sehr gut geeignet für die Lehrerfortbildung und zur Prüfungsvorbereitung sind die 8 Schülertexte mit Musterbewertungen.

Hier kann man den Modellsatz herunterladen:

Modellsatz 4 (zip)

Die Audiodateien befinden sich auch auf der Seite Modellsätze DSD II.

WordSift – Texte „durchsieben“ und visualisieren


http://wordsift.com/
http://wordsift.com/

„Wordsift“ ist weniger ein Tool zum Erstellen von Wortwolken, sondern dient zur Analyse von Texten (sift = sichten, durchsieben) und deren Visualisierung. Dies  funktioniert auf ganz anderer Weise, als bei den hier vorgestellten Wortwolken-Tools.

Als klassische Word Cloud ist Wordsift (ein Angebot der Stanford University) auch nicht zu gebrauchen. Nach Eingabe eines Textes (65k characters max) werden die Wörter gehörig durcheinandergewirbelt. Man kann diese auch nach bestimmten Kriterien neu anordnen (alphabetisch).  Der Clou an der ganzen Sache ist, dass die einzelnen Wörter  mit thematisch passenden Bildern im Netz verlinkt werden. Diese Bilder lassen sich auf einem Fenster sammeln (Funktion: Make Images Draggable)  und so entsteht ein bildhaftes Gegenstück des Textes, welches man abspeichern und dann in eine Präsentation einbinden kann.  Daneben werden bei längeren Texten alle Textstellen aufgeführt, in denen das verlinkte Wort vorkommt. Auch ein Wortnetz (Visual Thesaurus) wird erstellt, wie man es aus der DWDS (nutzt OpenThesaurus) kennt.

Hier ein Video, das das Tool beschreibt: http://wordsift.com/site/video

Ein Problem fällt bei der Auswahl der visualisierten Wörter auf. Wordsift kann nicht viel mit der deutschen Sprache anfangen. Das Tool liebt „Artikel“ und zeigt nur wenige Nomen. Besonders mag es den Artikel „die“, jeder kann sich denken warum. Auch die angezeigten Bilder haben nicht immer etwas mit dem Thema zu tun. Manchmal muss man einfach schmunzeln, welche Assoziationen das Tool hat. 😉

Wordsift eignet sich vor allem für Englischlehrer, aber auch für die eigene Präsentation könnte man es nutzen. Im Unterricht würde ich einmal Folgendes ausprobieren:

1. Einen Text eingeben und bearbeiten („durchsieben“) lassen.

2. Aus den angebotenen Bildern, passende auswählen und auf ein Arbeitsblatt kopieren („Bilderwolke“).

3. Vor Einführung der Texte, die Bilder präsentieren und nach-(vor)-erzählen lassen.

Das funktioniert natürlich auch online und Schüler können das natürlich auch selbst. Hier sollte man aber das geltende Urheberrecht beachten.

Auch die umgekehrte Variante wäre denkbar. Der besprochene Text wird zu Hause visualisiert und mithilfe der Bilder wiedergegeben. Wem das Tool zu kompliziert ist, kann einfach eine Suchmaschine nutzen.

Die Idee der Methode finde ich trotzdem spannend. Intuitiv wünsche ich mir ein Netz-Wörterbuch , das nicht nur Übersetzungen oder Erklärungen bietet, sondern Bilder mit entsprechenden Situationen, Wortnetze und weiterführende Links. Die aktuelle zweite Version des Digitalen Wörterbuchs der deutschen Sprache (DWDS) (zurzeit in der  Betaphase)  kommt mit einigen Funktionen dem schon sehr nahe. Für viele Lerner ist es natürlich zu unübersichtlich, auch wenn man eine eigene Auswahl der zu nutzenden Bücher erstellen kann.

Im Folgenden habe ich das DWDS, OpenThesaurus und eyePlorer ausprobiert, um das Wort „Wolke“ zu „erklären“:

http://beta.dwds.de/?qu=Wolke
http://beta.dwds.de/?qu=Wolke

Siehe auch im Blog:

Was bist du in 20 Jahren?


Interessante Anregungen zum Schreiben oder Diskutieren findet man immer wieder im Blog  jetzt.de. Diesmal wird die Frage nach der Zukunft gestellt. Ich weiß, dass dies keine neue Idee im DaF- Bereich ist, möchte aber diese Anregung gerne weitergeben, weil sich die Aufgabenstellung sehr gut für die Arbeit im Internet eignet. So können die Lerner ihre Kommentare direkt bei jetzt.de einstellen oder man nutzt ein Blog oder ein Wiki (Wie das DSD-Wiki) zum Verfassen eines Textes, der dann wieder kommentiert wird. Daneben gefällt mir auch die Art und Weise von jetzt.de, wie sie an die Problematik herangehen. Nicht: „Schreibe auf, was du in 20 Jahren machen wirst“, sondern sie provozieren „Taxifahrer mit Halbglatze? Geschiedene Bachmann-Preisträgerin?“ und sprechen  die Jugendlichen direkt an:

Denn in den kommenden zwanzig Jahren wird sich, ob man es darauf anlegt oder nicht, das Grundlegende entscheiden, das, was man irgendwann mal „meine Lebensumstände“ nennen wird. Das Anstrengende ist, dass man das Meiste davon selbst entscheiden oder erreichen muss. Das unterscheidet diesen Lebensabschnitt doch deutlich von den ersten zwanzig Jahren, in denen sich die Dinge noch oft wie von alleine oder fremdbestimmt ergeben.

Weiter Fragen findet man auf jetzt.de .

WebTourCreator in DaF einsetzbar?


Da ich gestern in Budapest durch die Schneemassen das Haus nicht verlassen konnte/wollte, habe ich mich an den WebTourCreator gewagt und dieses Tool auf seine „Daf“ tauglichkeit geprüft. Die Macher werben damit, dass man als Lehrer im „3-Click-Verfahren“ interessante Webseiten mit zugeordneten Aufgaben in seine Hausaufgaben online einbinden könne. Tatsächlich ist die Erstellung solcher Touren sehr einfach und für jedermann zu bewältigen.

Aber was kann der WebTourCreator wirklich?  Auf der Betreiberseite wird das Tool als „Hausaufgaben-WebTour“ vorgestellt:  Es

… ermöglicht jedem Lehrer, ohne Programmierkenntnisse interaktive Aufgaben zu erstellen. Auf beliebigen Internetseiten können Fragenleisten zur Beantwortung durch seine Schüler eingeblendet werden. Über einen Feedback-Kanal gelangen die Antworten auf den PC des Lehrers.

Man braucht nur eine URL einer zu bearbeitenden Website und einige passende Fragen. Die Schüler lesen diese Texte als Hausaufgabe und beantworten die Fragen online. Der Lehrer kann diese Arbeit online nachvollziehen. Ein Feedback seitens des Lehrers ist nicht möglich. Er kann nur die Lösungen der Schüler einsehen. Es gibt fünf verschiedenen Antwortarten:

  • Radiobutton – eine Einfachauswahl,
  • Checkbox – eine Mehrfachauswahl,
  • Singleline textbox – hier kann der Schüler einen kurzen Text eingeben (bis zu 256 Zeichen),
  • Multiline textbox – hier hat der Schüler die Möglichkeit eine längere Antwort zu geben,
  • Dropdown list – ähnlich einer MC-Übung in Moodle ,mit mehreren Wahlmöglichkeiten.

Alle Antwortmöglichkeiten können auch auf einer Seite miteinander kombiniert werden. Der Platz unterhalb der angesteuerten Website ist jedoch begrenzt.  Wie schon erwähnt, werden die Antwortdaten der Schüler gespeichert und stehen so dem Lehrer zur Kontrolle und Auswertung zur Verfügung.

Ich habe als Versuch zwei Aufgaben erstellt:

Hier müssen Texte auf Internetseiten gelesen werden. Die Aufgaben sind längere Textantworten, die letzte eine Dropdown list.

Für diese Tour habe ich jeweils auf einer Seite eine Statistik, ein Video und ein Hörtext verwendet. Zu dem Video sollen HV-Aufgaben in Form einer „Dropdown list“ gelöst werden.

Beide Touren waren schnell und unkompliziert erstellt. Das nachträgliche Bearbeiten der Tour wurde dadurch erschwert, dass man jedes Mal die Veröffentlichung der Tour rückgängig machen musste. Kompliziert wird es auch, wenn man das Erscheinungsbild verändern will. Geringe Änderungen sind im CSS-Code möglich. Natürlich kann das nicht jeder. Es wäre daher besser, verschiedene Designs für die Frageleisten anzubieten.

Gut finde ich die Idee der Datenbank. Zusätzlich werden die LernWebTouren auf ein Portal gestellt, damit auch andere Lehrer diese LernWebTouren mit ihren Schülern nutzen können. Damit soll eine Lerndatenbank aufgebaut werden. Das Finden passender Touren erfolgt über Tags, die man beim Speichern vergibt. Ich habe die Tags „daf“ und „landeskunde“ verwendet.

So richtig zufrieden bin ich mit diesem Tool noch nicht. Für den Fremdsprachenunterricht wäre es besser, wenn es für Lese- und Hörverstehen übersichtlichere Aufgabentypen gäbe. Ich meine damit sichtbare MC- oder Richtig/Falsch-Aufgaben und nicht diese Dropdownlisten. Eine Gefahr besteht auch in der vorgegeben „Multiline textbox“, dass Schüler passende Textstellen im Text suchen, diese kopieren und ohne viel nachzudenken in diese Boxen einfügen. Vielleicht sollte man die Vorgabe machen, dass nur selbst formulierte Sätze erlaubt sind. Auch fehlt mir eine Feedbackfunktion, in der ich jeden einzelnen Schüler verfolgen kann. Leider ist diese nur sehr allgemein gehalten:

Sollte man also dieses Tool benutzen? Meiner Meinung nach kann man es einsetzen, um Internethausaufgaben einmal anders bearbeiten zu lassen. Aber worin der Mehrwert zu anderen Methoden der Internetrecherche bestehen soll, leuchtet mir noch nicht ein.

Hier kann ich ganz klassisch Arbeitsblätter mit Links ausgeben und diese mit den Schülern in der Stunde auswerten. Ich kann auch E-Mails mit den Seiten und Aufgaben verschicken und diese zurückfordern, ich kann diese im Wiki bearbeiten lassen (leider kann ich hier auch nicht die Lösung der MC-Aufgaben überprüfen.) oder ich nutze Moodle, wo alle Funktionen zusammengefasst sind.

Eine weitere Möglichkeit sehe ich darin, dass nicht Lehrer diese Webtouren erstellen, sondern Schüler. Vielleicht können sie so nach einem Vortrag Hausaufgaben für ihre Mitschüler ins Netz stellen.

Finanziert wird das Projekt übrigens durch Sponsoren. Neben der online Möglichkeit gibt es auch  den WebTourCreator als offline Programm. Mir ist es aber nicht gelungen, mich hier zu registrieren und es auf meinem Computer zum Laufen zu bringen.

Hier die Links: http://www.laukamm.de/unlimited/german.html

Warum nicht mal wieder ein Gedicht?


Ich muss gestehen, dass ich früher öfter Gedichte im Unterricht genutzt habe. Ob beim kreativen Schreiben, als Gesprächsanlass für landeskundliche Themen oder nur bei phonetischen Übungen,  Gedichte sind vielseitig einsetzbar. Warum das etwas eingeschlafen ist, kann ich nicht genau sagen. Jetzt bin ich auf eine Seite gestoßen, die mich  motiviert hat, auch mal wieder ein Gedicht zu verwenden. Es ist der Schülerwettewerb für Dichter mit Klasse. 😉

Bild 02 … ist nicht nur ein Wettbewerb der PASCH-Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ , wo Schüler eigene Werke zu einem bestimmten Thema veröffentlichen können.

Zitat:

„lyrix“ ist ein gemeinsames Projekt vom Deutschlandfunk, dem Deutschen Philologenverband, der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ (PASCH) und dem Verlag Das Wunderhorn.

Besonders gefallen hat es mir die dazugehörige Seite des Senders Deutschlandfunk. Hier finden sich seit 2008 Unterrichtsmaterialien  für das Fach Deutsch (auch DaF) zum kostenfreien Download. Die Materialien werden vom Deutschen Philologenverband und seit 2009 (mit Didaktisierung für das Fach „Deutsch als Fremdsprache“) von der Initiative „Schulen: Partner der Zukunft“ zur Verfügung gestellt.

Hier das Beispiel für November: Der Mond

lyrix im November mit der „Schönen Mondfrau“ von Hugo Ball. Schöne Mondfrau könnt ihr euch auch als MP3-Datei anhören.lyrix-November-PDF-Deutsch als Fremdsprache

Man kann einen „lyrix“-Newsletter abonnieren, um kein neues Gedicht zu verpassen. Sehr schön die Möglichkeit, alle Unterrichtsmaterialien von 2008 (Zwölf Jahresgedichte) kostenfrei als PDF herunterzuladen.

Zu lyrix gibt es auch ein Online-Portal, wo man  „Teil der lyrix-Community werden“ kann. Hier: Online-Portal von lyrix.

Was gibt es sonst noch zum Thema Lyrik zu berichten?

Da wäre eine Suchmaschine für Reime, von der ich aber nicht so überzeugt bin. Die Masse der Treffer ist für DaF-Lerner nicht unbedingt geeignet. Eine Idee zum kreativen Schreiben findet man hier: Wie bringe ich LernerInnen dazu, mit Lust Gedichte zu lesen und dabei kreativ zu sein? Wer es theoretisch mag, dem hilft folgendes PDF-Dokument:  Metrik als Hilfsmittel des Unterrichts Deutsch als Fremdsprache.

Cornelia hat in ihrem Daf Blog die Seite Lyrikline vorgestellt:

Bei Lyrikline findet man zeitgenössische Gedichte in 49 Sprachen, die von ihren Autoren in der Originalsprache gesprochen werden. Neben der Audioaufnahme gibt es auch den Originaltext zum Mitlesen. Inzwischen sind es mehr als 5000 Gedichte von 565 Autoren. Zu vielen Gedichten gibt es Übersetzungen, zum Teil in mehrere Sprachen. Inzwischen sind es schon 6160.

Weitere Gedichte findet man natürlich im Projekt Gutenberg (Hier alle Gedichte im Überblick), aber auch in der Freiburger Anthologie. (Hier die Autorenliste)

Wie man Gedichte auch präsentieren kann, zeigt das Filmprojekt POEM (DVD muss käuflich erworben werden). Ein Zitat aus der offiziellen Website:

Gedichte haben die Macht zu beflügeln, verfügen über die Magie der Begeisterung und die Stärke der Wahrheit. POEM ist ein Film, der diese Kraft aufgreift und erlebbar macht. Meret Becker, Luise Rainer, Klaus Maria Brandauer, Jürgen Vogel, David Bennent u.v.a.m. standen für Ralf Schmerbergs Spielfilmprojekt vor der Kamera.

Auch eine sehr ergiebige Seite ist  Der Hör-Conrady: SWR2 Lauter Lyrik . Hier findet man viele gelesene und kurz kommentierte Gedichte: Gedichte zum Nachhören –  täglich ein ausgewähltes Gedicht des Hör-Conrady – das Gedicht des Tages – im Podcast. Hier der Link zu den Einführungen zu den Gedichten – Alphabetisch sortiert nach Autorennamen.

Und zum Abschluss noch einmal ein Gedicht aus lyrix: Joachim Ringelnatz‘ Gedicht „Die Ameisen“ Hier kann man es hören:MP3-Datei. Hier ein selbst gemachtes Wordle. Die Lerner haben die Aufgabe, das Gedicht wieder in die richtige Reihenfolge zu bringen.
Im DSD-Wiki habe ich eine kleine Zuordnungsübung erstellt. (Wie das geht, dazu demnächst hier mehr.)
Hier der Link zu Übung und ein kleines Vorschaubild:
Ameisen zo
Dort findet man auch folgendes Gedicht: 😉

Na ja 🙂  ich weiß, dass es nicht perfekt ist. Hergestellt habe ich den Film mit Stupeflix –Hier ein kleiner Erfahrungsbericht.

Diagrammbeschreibung


Immer wieder finden sich gut gemachte Seiten zu diesem Thema. So bin ich via Twitter (@LearnOverIP) auf die Seite: Beschreibung von Diagrammen, Tabellen und Grafiken zur Prüfungsvorbereitung auf das Zertifikat Deutsch des Sprachzentrums Buenos Aires gestoßen. Sie eignet sich gut für die Vorbereitung auf das DSD – Teil: Schriftliche Kommunikation. Die sprachlichen Mittel sind nicht so kompliziert und es gibt drei Textbeispiele. Die Seite habe ich auch im DSD-Wiki verlinkt. Hier gibt es weitere Arbeitsblätter, eine Linkliste und online Übungen: Diagramme

Wiki im DaF-Unterricht


Aktuelle Dokumente zum Thema Wiki im DaF-Unterricht findet man hier im Blog auf der Seite: Über DaF-Wikis

Nun ist schon mehr als ein Monat vergangen, dass ich folgenden Vortrag auf der IDT in Jena gehalten habe: IDT-Vortrag – Wiki im DaF-Unterricht

Hier ist eine kurze Zusammenfassung. Alle Vorträge in der Sektion E4 wurden in einem Blog IDT2009-E4 dokumentiert.

IDT

  1. Warum ein Wiki?
  2. Wiki-Family auf ZUM.de
  3. Technische Möglichkeiten
  4. Konkrete Beispiele der Anwendung
    1. Das Wiki als Projektplattform: DSD-Projekte
    2. Projekt – Freie Themenwahl
    3. Weihnachten in Ungarn
    4. Meine Lieblingsmusik
    5. Arbeit mit den Wiki-Bausteinen – Beispiel: WikiQuest Dresden
    6. Wettbewerbe und kleinere Projekte 2007-09
  5. Das Wiki kann noch mehr: DSD-Schulnetzwerk und Weiterbildung
  6. Wohin soll die Wiki-Reise gehen?

Der Vortrag „Wiki im DaF-Unterricht“ beschäftigt sich mit dem Potenzial von Wiki im schulischen DaF-Unterricht, insbesondere für die Vorbereitung auf das DSD B2/C1. Dabei werden konkrete Einsatzszenarien des projektorientierten und kooperativen Lernens vorgestellt.
Das verwendete DSD-Wiki ist Teil der Wiki-Family auf ZUM.de (Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e.V.) und basiert auf der Media-Wiki-Software, die sich durch einfache Handhabung und eine Reihe von technischen Erweiterungen auszeichnet. Es ist möglich, Seiten einfach und schnell zu editieren,  Bilder, Audiodateien, Videos und PowerPoint-Präsentationen einzubinden, Quizaufgaben zu erstellen und diese mit dem interaktiven Whiteboard zu nutzen. Die Lerner werden zu aktiven Gestaltern des Wikis. Deutsch ist dabei sowohl Arbeitssprache als auch Zielsprache.
Der Vortrag stellt konkrete Beispiele der Arbeit im und mit dem Wiki vor. Seit September 2007 nutzt das Gundel Károly Fachgymnasium Budapest das DSD-Wiki als Projektplattform zur Vorbereitung der Facharbeiten für die mündliche DSD-C1-Prüfung. Die Plattform ermöglicht den Schülern auch eine Zusammenarbeit über die Schule hinaus. Sie können von zu Hause aus, zu jeder Zeit, allein oder gemeinsam, die Aufgaben bearbeiten. Sie sammeln auf der Wiki-Seite die Ergebnisse ihrer Recherche, tauschen Meinungen aus und planen bzw. präsentieren ihre Vorträge. Die Projektseiten werden einheitlich nach festgelegten Vorgaben gestaltet, was planvolles arbeitsteiliges Arbeiten erleichtert.
Die Seiten wurden so angelegt, dass eine ständige Reflexion durch die Schüler selbst erfolgen kann. So ist sichergestellt, dass eventuell auftretende Schwierigkeiten zum Projektende nicht in Vergessenheit geraten und später auch in der Prüfung besprochen werden können.
Die Transparenz der Wiki-Seiten ist nicht nur für die Schüler wichtig, sondern auch für den Lehrer, der sich über den Fortgang der Projekte ständig informieren (über „Letzte Änderungen“), sowie über die „Diskussion(s)“-Seiten (der einzelnen Wiki-Seiten) helfend eingreifen kann.
Der Vortrag  verweist auf weitere Beispiele für schulinterne Wiki-Projekte und Wettbewerbe, die mit dem Wiki realisiert wurden. So diente das DSD-Wiki der Vor- und Nachbereitung von Veranstaltungen wie der Video-Livekonferenz mit dem Innenminister Niedersachsens Uwe Schünemann zum EU-Projekttag.
Auch Unterrichtseinheiten können hier geplant und durchgeführt werden. Gute Beispiele dafür sind die sogenannten Wiki-Bausteine, die in einer Fortbildungsveranstaltung zum Thema Landeskunde entstanden sind.  Ein sehr erfolgreicher  Baustein ist  das WikiQuest „Klassenfahrt nach Dresden“, in dem Schüler mit Hilfe von Google-Maps selbstständig eine Reise planen und ihre Ergebnisse im Wiki präsentieren.
Ein wichtiger  Vorteil des Web2.0-Tools Wiki ist, dass Projekte und Wettbewerbe über Ländergrenzen hinweg bearbeitet werden können. Diese Möglichkeit besteht auch für DSD-Prüfungsthemen. So könnte das Potenzial des weltweiten Netzwerkes der DSD-Schulen für interkulturelles Lernen genutzt werden, wodurch auch DSD-Projekte eine neue Qualität gewinnen könnten.

Die Präsentation des Vortrags befindet sich hier: IDT-Vortrag – Wiki im DaF-Unterricht

Einige Arbeiten und Projekte:

Meine Lieblingsmusik

Aus einem Kommentar auf dem DaF-Blog zum Post Adventskalender 2008 entwickelte sich die Idee, etwas mehr über das Weihnachtsfest in unseren Ländern zu berichten. Cornelia war am schnellsten und erstellte den Post Weihnachten in der Schweiz, den sie mit einem Weihnachtsquiz und den leckeren Guetzli ergänzte: Weihnachten in Ungarn

Projekte:  „Themen die euch interessieren, die ihr spannend findet und über die ihr schon lange etwasmmehr wissen wollt!“  mehr

→ Beispiel: Projekt-Gruppe: Farben
→ Beispiel: Projekt-Gruppe: Religion2

Arbeit mit den Wiki-Bausteinen

Bild:Nuvola apps kivio.png
  1. WikiQuest Dresden | 12A-08/09/Dresden Gruppe 1 | Leitlinien für ein WikiQuest
  2. Glossar zum Buch „Am kürzeren Ende der Sonnenallee“

„Meine Gitarre“- Mein Lieblingsding; Weiterführung als Projekt: Wie leben Jugendliche in Deutschland und in Ungarn? | Beispiel: Werte in Ungarn

Video-Livekonferenz mit dem Innenminister Niedersachsens Uwe Schünemann Zum EU-Projekttag und Fotoaktion: „Europa in Budapest: Embleme und Flaggen“

Wettbewerb: Wir in Ungarn Quizaufgaben von Schülern für Schüler; MiniWebQuest von Schülern

Mein Lieblingsplatz ist ein Friedhof. mehr


Weihnachten in Ungarn (Teil 2)


Endlich Ferien und höchste Zeit, auf den Abschluss des versprochenen Projekts „Weihnachten in Ungarn“ hinzuweisen. Ein Woche lang hatten die Schüler der 10., 11. und 12 Klassen Zeit, auf die Frage von Cornelia (DaF-Blog) „Und, wie feiert man in Ungarn?“ zu antworten. Dabei konnten sie, entsprechend ihrer Fähigkeiten, einen Beitrag im DSD-Wiki erstellen. Herausgekommen ist ein bunte Mischung verschiedener Anwendungsmöglichkeiten eines Wikis in DaF. Die Beiträge bieten interessante Einblicke in das „offizielle“, aber auch private ungarische Weihnachtsfest. So gibt es  „traditionelle“ Texte, eingebettete Power Point-Präsentationen, Weihnachtsquiz, Befragungen in Text- und Audioform, auch eine Weihnachtsstatistik. Die Tonaufnahmen (mit Mp3-Player und Audacity) haben besonders Spaß gemacht und natürlich konnten alle (auch ich) davon lernen.

Wir möchten alle einladen, die mehr über Weihnachten in Ungarn erfahren wollen, unsere Wiki-Seite zu besuchen:

Weihnachten in Ungarn

Und natürlich wünsche ich allen Frohe Weihnachten und das gleich in 109 Sprachen:

weihnachten

oder einfach anklicken:

Siehe auch:

Weihnachten in Ungarn – Teil 1

Verwandte Themen: