Digitale Weihnachten


Weihnachten und  das Jahresende stehen vor der Tür, Zeit für viele zurückzuschauen und Neues zu planen. In diesem Jahr scheint in Deutschland die persönliche Mediennutzung im Mittelpunkt von Umfragen und Diskussionen zu stehen. Statista liefert dazu interessante Schaubilder, die sich als Gesprächsanlass im DaF/DaZ-Unterricht anbieten. Insbesondere für jugendliche Lerner kann das Erstellen und Durchführen eigener Umfragen motivierend sein. Gründe und Alternativen können gemeinsam gesucht und präsentiert werden. Jedenfalls fordern die veröffentlichte Daten zum interkulturellen und persönlichen Vergleich heraus. So geben fast zwei Drittel der Befragten an, im Internet oft ihre Zeit zu verschwenden und fast die Hälfte wünschen sich, dass man in Zukunft weniger online ist:

Infografik: Always on und glücklich? | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

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CC0 Pixabay

Aber was hat das mit Weihnachten zu tun? Es wird immer digitaler! Jeder Dritte gibt an, zum Fest mehr Fotos und Videos mit dem Smartphone zu machen. Aber auch hier geben sich viele Deutsche klare Regeln, damit das Telefon nicht den ganzen Abend dominiert. Bei 16 Prozent ist das Telefon an Heiligabend verboten.

Infografik: Digitale Weihnachten: Die Do's und Dont's | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Abschließend noch eine aktuelle Statistik, die das veränderte Nutzerverhalten der deutschen Jugendlichen thematisiert:

Infografik: Wie Jugendliche am liebsten kommunizieren | Statista Mehr Infografiken finden Sie bei Statista

Auch hier liegt ein Vergleich zum eigenen Nutzerverhalten nahe. Um eigene Umfragen zu erstellen, bietet sich Mentimeter an. Nach erfolgter Anmeldung kann man dort sehr schnell und einfach Umfragen veröffentlichen, die dann per Smartphone von der Klasse genutzt werden können. Die Ergebnispräsentation kann man live miterleben. Mögliche Fragen, auch für einen Klassenspaziergang, findet man hier.

Ergänzung (Update 20.12.)

Weihnachtliches im Deutschunterricht hat die Deutsche Welle zusammengestellt:
https://www.dw.com/de/weihnachtliches-im-deutschunterricht/a-46717334

Woher kommt das Christkind? Wer erfand den Adventskranz, und seit wann gibt es in Deutschland eigentlich Weihnachtsmärkte?

Verwandte Themen im Blog:

Hier die Präsentation eines größeren Projekts, das ich als DaF-Lehrer in Budapest mit Schülern A2 bis C1 im DSD-Wiki durchgeführt habe: Weihnachten in Ungarn

Lernvideos zu den Themen: Schaubilder und Diagramme auswerten; Argumentieren und Erörterung


In einigen Sprachprüfungen wird diese Kompetenz verlangt. Hier ein sehr gut gemachtes Lernvideo zu diesem Thema. Es richtet sich zwar an Muttersprachler, ist aber auch für Fremdsprachenlerner ab B2 nützlich.

Das Video ist auch hier auf den Seiten von ivi-education.de abrufbar.

Dazu gibt es ein „Learning Snackshttps://www.learningsnacks.de/share/947/ von

Weitere Informationen zum Konzept der Video-Ersteller findet man hier: http://ivi-unterricht.de/ Ein Besuch lohnt sich!

Weitere Links:

PS. Gerade ist dort auch ein sehr gutes Lernvideo zum Thema

Grundlagen der Argumentation

veröffentlicht wurden. Sehr gut geeignet für B2 Aufsätze zum Beispiel auch für den DSD II -Aufsatz:

Link zur ivi-Seite

Ergänzung

Unterschied zwischen einer linearen und einer dialektischen Erörterung:

Video-Tutorials von Schülern für Schüler (Grafik- und Bildbeschreibung, B1)


Auf PASCH-Global, der internationalen Online-Schülerzeitung der PASCH-Initiative bin ich auf zwei Video-Tutorials von Schülern für Schüler gestoßen.  Themen sind „Wie beschreibt man eine Grafik? (B1+) und – Bildbeschreibung (B1). Ich finde sie sehr professionell gemacht. Die Sprecher sind augenscheinlich Muttersprachler, Schüler der spanischen Schule IES Poeta García Gutierrez (Schulporträt auf PASCH-net).

Ein gutes Beispiel für digitale Anwendung der Methode Lernen durch Lehren und für die Wiederholung der beschriebenen Fertigkeiten. Natürlich wäre es besser, die Präsentation noch durch Arbeitsblätter und Übungen zu ergänzen.

Wie beschreibt man eine Grafik?

(Wurde leider entfernt.)

Wie beschreibt man ein Bild?

Chancengerechtigkeit


Die Chancen von Kindern armer Eltern, durch Bildung aufzusteigen und am gesellschaftlichen Wohlstand teilzuhaben, sind in Deutschland geringer als in anderen Industrieländern. Das zeigt eine aktuelle Studie der Bertelsmann Stiftung zur sozialen Gerechtigkeit.

Aus: http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/die-armen-sind-die-dummen/

Pressemeldung der Bertelsmann Stiftung

Aktuelle Infografiken zum Thema „Jugend 2010“


In der aktuellen Shell-Jugendstudie „Jugend 2010“ finden sich eine Reihe Infografiken, die sich sehr gut für das DSD-Thema und die Vorbereitung auf die schriftliche DSD-Prüfung eignen. Hier eine Auswahl:

Präsentation der 16. Shell Jugendstudie „Jugend 2010“


Terminhinweis: Präsentation der 16. Shell Jugendstudie „Jugend 2010“ am 14. September um 12 Uhr in der Bundespressekonferenz in Berlin

Die Seite der Studie: hier

Hier eine weitere aktuelle Jugendstudie:

24 Infografiken zeigen, wie die deutsche Demokratie funktioniert.


Man findet selten kompakt so nützliche Materialien für  den Landeskunde-Unterricht. Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb bietet seit dem 24.02.2010 „24 x Deutschland“ in Form von Infografiken an. Die Grafiken stehen als PDF zum Download bereit und hervorzuheben ist:  Alle Infografiken und Texte stehen unter der Creative-Commons-Lizenz by-nc-nd/3.0/de zur Verfügung, können also mit geringen Einschränkungen auch im Internet  weiter verwendet werden.

Neben den 24 Infografiken im PDF-Format stehen auch ergänzende Texte zur Verfügung, die im Unterricht leicht angepasst werden können.

Themen sind u.a.:

Den Tipp habe ich gefunden bei: http://www.teachersnews.net

Jugendliche Gewalttäter


Vor längerer Zeit hatte ich hier im Post Jugendkriminalität – Wie es in Deutschland wirklich aussieht einen Film empfohlen, der dieses Problem ironisch darstellt. Nun ein Film, der nach Ängsten, Ursachen und Lösungen fragt. Gedreht wurde das Video von WatchBerlin in der U-Bahn-Station Hermannplatz. Gefragt wurde, ob man härter gegen die jugendlichen Straftäter vorgehen sollte.

Zum Thema gibt es auch ein Diagramm auf Statista:

Leider kann Ihr Browser diese Grafik nicht anzeigen. Direkter Link zur Statistik „Polizeilich ermittelte tatverdächtige Jugendliche von 1993 bis 2007 (in 1.000)“

Deutschland der beliebteste Staat?


Tatsächlich stellt genau das eine Studie der BBC fest. Der «BBC World Service» untersucht seit 2005 in einer Umfrage das Image von Staaten und deren Einfluss in der Welt. 61 Prozent aller Befragten finden den Einfluss der Bundesrepublik in der Welt positiv. Im Vorjahr waren es 56 Prozent. Danach folgen Kanada (57 %) und Großbritannien (56%). Am schlechtesten schnitten bei der Umfrage wie im Vorjahr Iran (17 Prozent positiv), Pakistan (17 Prozent), Nord-Korea (20 Prozent) und Israel (21 Prozent) ab.

Die Studie findet man als Diagramm bei SPIEGEL-ONLINE

oder hier: Das Ranking – Deutschland beliebtestes Land weltweit

Anleitung: Diagramme im DSD-Wiki direkt anzeigen


Im DSD-Wiki habe ich heute ein Tutorial zu diesem Thema erstellt. Die Einbindung der Diagramme erfolgt als “iframe”.  Die Freischaltung ist in MediaWiki möglich. Ich kann die Funktion jedem empfehlen, der Statistiken im Unterricht bzw. im Wiki nutzt.

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Link: Diagramme im DSD-Wiki direkt anzeigen

Beliebtheit verschiedener Medien unter Jugendlichen (2005 bis 2008)


Die Grafik eignet sich für die schriftliche DSD-C1 Prüfung:

Leider kann Ihr Browser diese Grafik nicht anzeigen. Direkter Link zur Statistik „Beliebtheit von Medien unter Jugendlichen“

Passend zum Thema die jim-studie 2006 mit vielen Diagrammen

Gerätebesitz

Medienbindung

Computer

Internet

Blumen sagen mehr als 1000 Worte – 100 Jahre Fleurop


Am 17. September 1908 gründete der Berliner Florist Max Hübner, zusammen mit 98 Blumengeschäftsinhabern, die „Blumenspenden-Vermittlungsvereinigung“.

Was verbirgt sich hinter diesem Begriff?

Heute nennen wir die  „Blumenspenden-Vermittlungsvereinigung“  Fleurop !

Die Idee erscheint in der Zeit der allgemeinen Mobilität und der Globalisierung simpel: Die Blumen sollten nicht selbst verschickt werden, sondern lediglich die Aufträge an Blumenfachgeschäfte vor Ort. Dort werden die gewünschten Blumen ganz frisch zusammengestellt und dem Empfänger überbracht. Später erfolgt dann die Verrechnung zwischen den beiden beteiligten Floristen.

Zurzeit gibt es gut 50.000 Partnerfloristen in 150 Ländern der Erde.

Mehr in der Wikipedia :Fleurop
Die Deutsche Welle hat zu diesem Thema einen Film online gestellt, der sich sehr gut im Unterricht einsetzen lässt: Fleurop – 100 Jahre Blumengruß

Wie die Deutschen dieses Angebot annehmen, verrät folgende Statistik von Statista:

Leider kann Ihr Browser diese Grafik nicht anzeigen. Direkter Link zur Statistik „Bestellen von Blumen über das Internet“

Aber es gibt noch so viel rund um die Blume zu berichten. Also „Lasst Blumen sprechen!“

Da wären die Sendungen der DW Alltagsdeutsch „Durch die Blume“ und das Stichwort „Blühen“.

Deutschland importiert weltweit die meisten Schnittblumen.

Aber woher kommen sie? Das verrät die Sendung: „Der weite Weg der Blumen“.

Warum bei WordPress folgende Meldung kommt?


Leider kann Ihr Browser diese Grafik nicht anzeigen. Direkter Link zur Statistik „Meinung zum Verfall der deutschen Sprache“

Heute habe ich beim Support von WordPress nachgefragt, warum iframe von Statista nicht angezeigt wird.
Hier die (wirklich!) schnelle Antwort:

The code will not work because we remove javascript, flash, iframe, form and input tags for security reasons.
Review the following FAQs:
http://faq.wordpress.com/2006/05/07/javascript-can-i-use-that-on-my-blog/
http://faq.wordpress.com/2006/10/23/can-i-add-flash-video-embed-other-media/

Statista Grafiken lassen sich also nicht auf wordpress.com-Blogs einbinden. 😦    Man müsste auf einen anderen Server umziehen. Wie es mit dem WordPress-Editor funktioniert, erklärt Cornelia vom DaF-Blog:

Statistiken von Statista.org – Sie hat auch entdeckt, dass man sich einige Statistiken vorlesen lassen kann:

Zu vielen Statistiken gibt es auch Kommentare und erläuternde Texte, zum Teil gibt es sogar Texte für Text-to-Speech-Programme. 

Ergänzung zum Post:   Statista – Statistiken kostenlos einbinden und verlinken

Statista – Statistiken kostenlos einbinden und verlinken


Der Artikel ist schon einige Jahre alt. Mitlerweile hat sich die Situation umgekehrt: Hier im Blog kann ich Statistiken von Statista einbinden, jedoch funktioniert die Einbindung im Wiki nicht mehr. Beispiel:
Statistik: Welche drei der folgenden Themen bereiten Ihnen in Deutschland am meisten Sorgen? | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Alter Beitrag

Heute habe ich versucht Statista– Diagramme in wordpress einzubinden, aber leider ohne Erfolg. Zwei Themen hatte ich ausgewählt und das Ergebnis könnt ihr hier sehen:

Direkter Link zur Statistik „Meinung zum Verfall der deutschen Sprache“
Statistik: Droht die deutsche Sprache immer mehr zu verkommen? | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista
 

und

Direkter Link zur Statistik „Stolz Deutsche(r) zu sein“

Statista bietet die Möglichkeit an, kostenlos Diagramme in Webseiten einzubinden.

Für den Landeskunde-Unterricht und insbesondere für die Vorbereitung auf das Deutsche Sprachdiplom ist die Seite ein Glücksfall. Man findet nicht nur Diagramme zu landeskundlichen Themen, sondern auch kurze erklärende Texte. Themen sind:

  • Arbeit & Beruf
  • Bildung & Ausbildung
  • Demographie
  • Essen & Trinken
  • Freizeit & Sport
  • Freundschaft & Familie
  • Gesellschaft & Politik
  • Gesundheit
  • Glück & Zufriedenheit
  • Kenntnisse & Fähigkeiten
  • Konsum & Besitz
  • Liebe & Partnerschaft
  • Medien
  • Mode, Marken & Geschmack
  • Persönlichkeit & Lebenseinstellung
  • Reisen & Urlaub
  • Umwelt
  • Wissenschaft & Technik

Quelle: http://de.statista.org/statistik/studien/

Beispiele:

Statista bei Wikipedia

Über Statistik bei wikimindmap

Leider kann Ihr Browser diese Grafik nicht anzeigen. Direkter Link zur Statistik „Stolz Deutsche(r) zu sein“

Weitere Posts und Links

Statistik: Altersstruktur der Bevölkerung in Deutschland zum 31. Dezember 2016 | Statista
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

SPIEGEL WISSEN bietet Vollzugriff auf die Welt der Statistik


Interessant für die Erstellung von DSD-Übungsmaterial dürfte das neue Angebot von SPIEGEL WISSEN sein:

Statista, eine kostenlose Suchmaschine für aktuelle statistische Daten – inklusive Quellenangaben und der Möglichkeit, die Funde mit Hilfe von Filtern auf Teilaspekte hin zu durchsuchen.

Als Quellen werden genannt:

Statista trägt mehr als eine Million Statistiken aus allen Lebensbereichen aus einer Vielzahl belastbarer Quellen zusammen, darunter das Institut für Demoskopie Allensbach, das Statistische Bundesamt, das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung, die Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen e.V. (Gesis) und andere.

Den neuen Service findet man hier: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,558900,00.html

Die Deutschen und ihre Schulden


 

SCHULDEN

Was tun, wenn man Schulden hat? Vielleicht hilft eine Annonce auf YouTube?

  • Was halten Sie von einem solchen „Hilferuf“?
  • Welche Möglichkeiten hat ein Schuldner noch?

Schulden in Deutschland

„Im Augenblick schätzt man, dass mindestens drei bis vier Millionen Haushalte überschuldet, also faktisch bankrott sind.“ aus: http://www.rtl.de/ratgeber/sparen_939264.php

Wie geht man in Deutschland mit Schuldnern um? Um diese Frage beantworten zu können, muss man sich erst mit einer Organisation vertraut machen, die drei Viertel aller Deutschen erfasst hat:

„(Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung) ist ein privatwirtschaftlich organisiertes Kreditbüro, das von der kreditgebenden Wirtschaft getragen wird. Sitz der SCHUFA Holding AG ist Wiesbaden. Ihr Geschäftszweck ist, ihre Vertragspartner vor Kreditausfällen zu schützen; nach Meinung der SCHUFA trägt sie zudem zum Schutz der Verbraucher vor Überschuldung bei. Die SCHUFA ist im Besitz von 384 Millionen Einzeldaten von 63 Millionen natürlichen Personen, damit hat sie ca. drei Viertel aller Deutschen erfasst. Die SCHUFA bearbeitet jährlich mehr als 77 Mio. Anfragen zur Kreditwürdigkeit. Davon sind 1 Million Selbstauskünfte von Bürgern, die ihre Daten einsehen wollen. Es sind 709 Mitarbeiter bei der SCHUFA beschäftigt (Stand: 2005).“

Aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Schufa

  1. Wer braucht diese Daten?
  2. Welche Folgen kann eine Sammlung dieser Daten für den Schuldner haben?
  3. Gibt es in Ihrem Land eine ähnliche Organisation?
  4. Erörtern Sie den Sinn oder Unsinn einer solchen Organisation.

Weitere Informationen finden Sie hier:

SCHUFA- KOMPASS

 

 

 

 

  • Wo leben die meisten Schuldner in Deutschland?
  • Welche Gründe kann es für diese Verteilung geben?


Auf SPIEGEL ONLINE finden sich die Daten des sogenannten SCHUFA- KOMPASS

Warum stecken Millionen Deutsche in der Schuldenfalle?

Was ist eine Falle?

Die Schuldenfalle wird oft als Teufelskreis beschrieben. Warum?

  • Suchen Sie mit Hilfe des folgenden Artikels Gründe für die Verschuldung vieler Deutscher!

Zitat Scheidung, Arbeitslosigkeit, fehlende Netzwerke: Das sind die Gründe, warum Millionen Deutsche in der Schuldenfalle stecken. Von Anne Seith mehr…

Hier erfährt man zum Beispiel, warum der Norden mehr Schulden macht.

Alternativ – Gruppenarbeit zum Thema:

(Die Gruppen stellen die 7 häufigsten Ursachen der Jugendverschuldung vor.)

Auf der Seite „Aktion scharf“ finden sich auch die Die Top 7 zum Schuldenabbau

Überschuldung – letzter Ausweg die Privatinsolvenz

  • Wie alt sind die verschuldeten Personen?
  • Wie hoch sind die Verbindlichkeiten?
  • Wofür wird das geliehene Geld benötigt?

Mit diesen Fragen beschäftigt sich der Beitrag „Überschuldung – letzter Ausweg die Privatinsolvenz“. Die Antworten sind die Resultate einer freiwilligen Erhebung bei den Schuldnerberatungsstellen. Sie liefern Einblick in die sozioökonomische Struktur überschuldeter Privatpersonen.

Schulden & Insolvenz Info Hilfe Forum: http://www.meine-schulden.de/
Daneben hilfreich: Bundesarbeitsgemeinschaft Schuldnerberatung

Schuldnerberatung im Fernsehen:

Raus aus den Schulden ist ein Doku-Format auf dem Fernsehsender RTL.
Erstmals wurde die Sendung am 11. April 2007 um 21:15 Uhr ausgestrahlt. Im Auftrag von RTL wurden von der probono Fernsehproduktion GmbH sieben Folgen für die 1. Staffel produziert. Seit dem 5. September 2007 zeigt der Kölner Sender 15 neue Folgen mittwochs um 21:15 Uhr. In jeder Folge zeigt der Schuldnerberater Peter Zwegat Möglichkeiten zur Entschuldung. Dabei ist er auf die Initiative und Mithilfe der Verschuldeten angewiesen.“ aus: http://de.wikipedia.org/wiki/Raus_aus_den_Schulden

Schuldnerberatung im privaten Fernsehen? – Was soll das?

Dazu ein witziges Video:

  • Wie hoch sind die Schulden der Familie?
  • Warum hat sich die Familie verschuldet?
  • Wie sieht der Schuldenplan des Schuldnerberaters aus?
  • Wann ist die Familie schuldenfrei?

Weiterführende Aufgaben:

Welche Vor- und Nachteile kann die Verbindung Schuldnerberatung und Fernsehen haben?

Auf den Seiten des Senders rtl.de gibt der Schuldnerberater der neuen Sendung ‚Raus aus den Schulden‘, Peter Zwegat, Auskunft über die Ursachen der hohen Verschuldung und was man dagegen tun kann. » Interview mit Peter Zwegat

Gestalten Sie mit Hilfe der Informationen des Blogs ein Interview oder eine Talkshow zum Thema: Schuldenfalle