Erklärung zum „Passwortgeschützten Artikel“

Keine Angst, ich werde auch weiterhin meine Artikel für alle zugänglich schreiben, aber die im Post „Urheberrechtsfragen rund um Musik“ erwähnte Diskussion hat mich dazu bewegt, eine Alternative für urheberrechtlich geschützte Arbeiten zu suchen. In WordPress ist es möglich, Artikel oder Seiten mit einem Passwort zu schützen, welches man dann an seine Klasse oder Arbeitsgruppe weiterleiten kann. Wie funktioniert das?

Im Bearbeitungsmodus findet man in der rechten Spalte den „Kasten“ für die Einstellungen der Veröffentlichung:

Blog1Hier klickt man auf: Sichtbarkeit: Veröffentlicht  Bearbeiten

Es erscheint folgende Auswahl:

Blog2Nachdem man Passwortgeschützt ausgewählt hat, muss man nur noch das Passwort eintragen:

Blog3Auf dem Bild erkennt ihr auch das Passwort, das ich für den letzen Artikel Geschützt: Passwortgeschützter Artikel ausgewählt habe. Probiert es aus 🙂

Passwort: Mein Passwort

Auch Dokumente die man hochladen möchte, können natürlich durch ein Passwort geschützt werden. Dies ist aber eine andere Geschichte. Beim Speichern eines Word- oder PDF-Dokuments kann man ein Passwort angeben.

Nutzen sollte man diese Möglichkeit wirklich nur im Notfall. 😦

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Veröffentlicht in DaF

10 Gedanken zu “Erklärung zum „Passwortgeschützten Artikel“

  1. Hallo.

    Weisst du, wie man sich aus diesem Passwortgeschützten Bereich wieder ausloggt. Ich werde nach einem Neustart des Browsers immer wieder in den Bereich eingeloggt ohne, dass ich es erneut eingebe. Dies ist doch ein Sicherheitsrisiko, wenn ich mich an einem öffentlichen Computer einlogge! Wie kann ich einen solchen Logout-Prozess in eine WordPress-Seite einfügen? Herzlichen Dank.

    1. Hallo, du hast gleich zwei Probleme gefunden. Erstens ist es wirklich nicht möglich, sich aus der Seite auszuloggen und zweitens ist das Arbeiten an öffentlichen Computern immer ein Sicherheitsrisiko. Man sollte sich dort dreimal überlegen, ob man ein Passwort nutzt, selbst wenn man sich wieder ausloggt, könnte jemand mit krimineller Energie deine Daten ausspionieren. Aber ich hoffe, dass solche Menschen kaum Interesse am Erlernen der deutschen Sprache haben und selbst wenn, welche aufregenden Informationen würden sie in DaF-Blogs finden. 😉 Es ging im Artikel darum, Unterrichtsentwürfe in einen gesicherten Bereich abzulegen und nur einem begrenzten Publikum zugänglich zu machen. Meine Bankdaten oder Adressensammlung würde ich dort nicht sehen wollen.
      Gruß
      Ralf

  2. Kein schlechter Gedanke, allerdings finde ich glaube ich für solche Themen eine Lernumgebung oder auch ein geschlossenes Blognetzwerk, wie man es mit Elgg.org oder Mahara für Moodle aufbauen kann. Es sind doch unterschiedliche Zielrichtungen und Orte, ob man in einem öffentlichen Blog oder einer geschlossenen Community schreibt. Dementsprechend würde ich es etwas verwirrend finden in einem öffentlich gehaltenen oder Arbeitsblog geschlossene Seiten zu finden…

  3. Hallo Ralf,
    vielen Dank für den Hinweis! Ein sehr wichtiges Thema, da man stets mit urheberrechtlich-geschützen Materialen zu tun hat.

    Vielen Dank
    Daniel

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