Arbeit in der Notunterkunft für Obdachlose

Wichtiges Thema, guter Text – ein Student berichtet von seinem Job:

Streit schlichten, hart durchgreifen, Brötchen schmieren: Nacht für Nacht managt Florian Börner, 26, das Elend. Der Geschichtsstudent jobbt in einer Notunterkunft für Obdachlose – nicht aus Nächstenliebe, sondern des Geldes wegen.

aus: http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,607786,00.html

Folgende landeskundlichen Informationen runden das Thema ab:

In Deutschland gibt es rund 300.000 Menschen ohne Wohnung, darunter 22 Prozent Jugendliche. Etwa 2000 von ihnen kommen weder in einem Heim noch bei Freunden unter. Zwei Drittel aller Obdachlosen sind abhängig von Alkohol oder Drogen. Jährlich laufen um die 9000 Jugendliche von zu Hause weg: 70 Prozent Jungs, 30 Prozent Mädchen.

Obdachlosigkeit in Köln:

Ergänzung: ZEIT ONLINE 10/2009: Unter null

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