Der Hund dein bester Freund?

Woran erkennt man die Seele eines Volkes? An seinen Ängsten, dem Verhalten auf der Toilette oder seiner Küchennutzung?

Natürlich nicht. Die Antwort lautet: „Zeig mir deinen Freund und ich sag dir, wer du bist.“ Und wer ist der beste Freund des Menschen? Richtig!

Also, wie sieht es genau mit dem deutschen Volke aus? Darüber gibt die „Pedigree Studie 2007“ Auskunft: Hier die PDF-Datei

Es verwundert nicht, dass nach Meinung der Befragten auch hier die Politik ihre Aufgaben nur unzureichend erfüllt. So meinen „88% der Hundehalter und 75% der Nicht-Hundehalter …, dass sich Politiker nicht für die Bedürfnisse von Hundehaltern interessieren.“

67% der Hundehalter fühlen sich sogar durch die Regularien „kriminalisiert“.

„Regelverstöße“ kommen Deutschlands Hundehalter teuer zu stehen, wobei die „Strafgelder“ örtlich schwanken und willkürlich erscheinen.

Eine interessante Seite dazu ist: Leinenzwang – Gibt es eine Leinenpflicht für Hunde?

Aber auch die Rollenverteilung zwischen Herrchen und Frauchen wird genau analysiert. „Ist ein Hund im Haus, sind die Rollen … klar verteilt.“

Die Studie belegt: „Hundebesitzerinnen sind – häufiger als männliche Hundehalter – auf Schmusekurs. So kuscheln 55% der Frauen, aber nur 40% der Männer täglich mehr als eine halbe Stunde mit ihrem vierbeinigen Liebling.

Jede vierte Hundebesitzerin (25%), jedoch nur rund jeder achte Hundehalter (13%) tut dies sogar mehr als eine Stunde am Tag.

Und: 43% der Frauen lassen ihren Vierbeiner nur für maximal eine Stunde allein zu Haus. Bei den Männern geben dies nur 33% an.“

„Wenn es um die Körperpflege des Hundes geht, haben dann aber die Männer knapp die Nase vorn: 39% von ihnen (gegen 34% der Frauen) widmen sich täglich der Körperpflege ihres Vierbeiners. Und 48% (gegen 46% der Frauen) tun dies mindestens einmal pro Woche.“

Aber der Hund trägt auch zu Steigerung des persönlichen Wohlbefindens bei. (Frauen: 89% / Männer: 90%)

Nicht zu verachten die Fähigkeit der Vierbeiner Kontakt zu anderen Zweibeinern herzustellen. „88% der Frauen (gegen 83% der Männer) verabreden sich täglich für mehr als eine halbe Stunde zum Spazieren gehen mit anderen Hundehaltern und 55% der Frauen (gegen 47% der Männer) tun dies sogar für mehr als eine Stunde am Tag.“

Und wenn das auch nicht klappt, lassen sich 73% der Frauen (gegen 67% der Männer) von ihrem vierbeinigen Gefährten trösten.

„Übrigens: Auf Basis der Studie hat Pedigree die „Pedigree Initiative für die Natur des Hundes“ ins Leben gerufen, die noch in 2007 insgesamt 100.000,- Euro für Hundeprojekte zur Verfügung stellt.“

Aus: http://presseportal.de/story.htx?firmaid=66942

Interessant wäre doch die Frage, was man alles mit diesem Geld machen könnte. Ich werde jedenfalls meine Schüler mögliche Hundeprojekte erstellen lassen und nebenbei folgende Internetseite bearbeiten: „Bei Fuß!“ – Wie man auf Deutsch mit dem Hund spricht

Ergänzen könnte man das Thema mit einem Besuch auf der Seite Kot und Köter – Die Zeitschrift für den Deutschen Hundefeind

Hier geht es um mehr als nur die Reizthemen Hundekot, Kampfhunde und Verzehr von Hundefleisch.

Viel Spaß!

 

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s