Warum ZUM?


Was ist das eigentlich – ZUM?

Eine kurze Erklärung bietet folgender Film von Lutz Berger (
http://www.lutzland.de
)

Den vorgebrachten Begründungen, warum man in der ZUM ist, kann ich  aus eigener Erfahrung nur zustimmen. Die “Zentrale für Unterrichtsmedien im Internet e. V.” (ZUM Internet e. V., ZUM, ZUM.de) gibt es seit 1997 unter der Adresse www.zum.de. Im DaF-Bereich gibt es seit längerer Zeit eine Reihe von erfolgreichen Projekten:

Die DaF-Seiten im ZUM-Wiki

Das DSD-Wiki (seit dem 23. April 2008 in der ZUM-Family)

Das Wiki Deutsch-Online und das sich im Aufbau befindende DaF-Wiki.

Da stellt sich nur noch die eine Frage: Warum bist du noch nicht in der ZUM? ;-)

Weitere Links der ZUM:

in anderen Netzwerken

Wer wissen möchte, wie groß bereits die Wiki-Family ist, wird hier mehr darüber erfahren: Wikis auf ZUM.de

Filmempfehlung No.6


Hier gab es schon lange keine Filmempfehlung mehr. Der 3:37 Minuten kurze Trickfilm “MAN” von Steve Cutts kommt ohne Sprache aus und zeigt auf anschaulicher Weise, wie alles begann, was schief lief und läuft und wie es enden wird/ kann. Schaut einfach selbst:

Kurzanimationsfilme für DaF – Kurz und Gut macht Schule Teil 2


Nach dem großen Erfolg der Kurzfilmsammlung “Kurz und gut macht Schule” bietet das Goethe-Institut eine Fortsetzung. Diesmal sind es Kurzanimationsfilme, die auf einer DVD veröffentlicht werden. In den Bibliotheken des Instituts sollen diese ab Februar 2013 zur Ausleihe zur Verfügung stehen. Interessant ist das Prozedere, wie die Filme ausgewählt wurden: “Die endgültige Auswahl der Filme traf eine Jury aus Schülern und Collegestudenten.”

Diesmal finden sich 11 Kurzanimationsfilme auf der DVD, die zum größten Teil zwischen 2005 und 2011 entstanden sind. Ergänzt werden die einzelnen Filme durch didaktische Materialien, die sich auf der Projekt-Website befinden.

Ich bin gespannt, wie die Resonanz unter den DaF-Lehrenden sein wird. Einige Filme, wie zum Beispiel “Balance” hatte ich schon früher für den Unterricht in Betracht gezogen, aber dann wieder verworfen. Um so mehr freue ich mich auf die Ideen und Anregungen, die auf der Seite zu finden sind bzw. die daraus entstehen werden.

Teilweise findet man einige Animationsfilme der DVD seit längerer Zeit auf Youtube. Diese sind manchmal von schlechter Qualität und auch ist es nicht sicher, wie lange diese verfügbar bleiben.

Hier einige Beispiele:

1. Der schon erwähnte Film “Balance”:

Lernmaterialien Filmschule DaF:
Balance – Arbeitsblätter (PDF, 158 KB)
Balance – Hinweise für Lehrende (PDF, 47 KB)

2. “Kein Platz für Gerold”

3.Kater

Kater – Arbeitsblätter (PDF, 217 KB)
Kater – Hinweise für Lehrende (PDF, 50 KB)

4. “Das Rad” (Leider nicht mehr Deutsch)

Man erfährt von der Menschheitsgeschichte aus der Sicht sprechender Steine.

Hier fand ich interessant, dass zwei unterschiedliche Didaktisierungen entstanden sind: Alternative 1 wurde in Bangalore/Südindien mit indischen Kursteilnehmern entwickelt. Alternative 2 wurde in San Francisco mit amerikanischen Kursteilnehmern entwickelt. Begründet wurde dies mit dem Verweis aus “unterschiedliche, kulturell verschieden geprägte Herangehensweisen”

Diese Herangehensweise finde ich sehr sinnvoll und es wäre zu wünschen, dass es bald eine Möglichkeit gibt, interkulturell unterschiedliche Filmdidaktisierungen auf einer gemeinsamen Seite zu veröffentlichen.

Das Rad – Arbeitsblätter – Alternative 1 (PDF, 156 KB)
Das Rad – Hinweise für Lehrende – Alternative 1 (PDF, 33 KB)
Das Rad – Arbeitsblätter – Alternative 2 (PDF, 313 KB)
Das Rad – Hinweise für Lehrende – Alternative 2 (PDF, 40 KB)

Links:

Jede Zeit hat ihre Wörter


Duden selbst fotografiert  Ein gut gemachtes Video der Duden-Redaktion zu dem “Best-of der Wörter, die von den 1950er- bis zu den 1990er-Jahren in den Duden aufgenommen wurden.”

Viel Spaß bei Duden-Zeitreise:


http://www.duden.de/video/woerter-der-jahrzehnte

Majstersztyk – DaF-Blog des GI Krakau


Majstersztyk ist ein Service mit Materialempfehlungen für DaF-Lehrerinnen und Lehrer. Jeden Dienstag werden hier Angebote aus dem Internet vorgestellt. Moderiert wird das Blog von Tünde Kadar, die sonst hier Tündes privater Blog zu finden ist.

Themen im Blog sind u. a.:

Ach ja, was bedeutet der Name des Blogs? Majstersztyk ist ein Lehnwort , das sich über die Jahrhunderte hinweg im Polnischen etabliert hat.  Wer es immer noch nicht verstanden hat, sollte es sich ganz langsam vor sprechen …

(Siehe www.bis.uni-oldenburg.de/bis-verlag/wdlp/polnisch/majsters.pdf)

Ich habe davon hier: Wörterbuch der deutschen Lehnwörter in der polnischen Schrift- und Standardsprache schon mal berichtet.

Herbsttag


Passend zur Jahreszeit: “Herbsttag” (R. M. Rilke) vorgetragen von Oskar Werner

Youtube haftet für Nutzer


Interessantes Urteil gefunden bei Silicon.de:

Die Richter (Landgericht Hamburg entschieden (Urt. v. 03.09.2010 – Az.: 308 O 27/09))

erklärten, dass YouTube als Betreiber und Anbieter des Portals für die Urheberrechtsverletzungen seiner User hafte. YouTube mache sich die Inhalte der Nutzer zu Eigen, so dass für das Internet-Portal erhöhte Prüfpflichten bestünden.

YouTube sei verpflichtet, sich für jeden hochgeladenen Inhalt, die Rechte einräumen zu lassen. Für die Rechteeinräumung reiche es allerdings nicht aus, dass der User eine formularmäßige Versicherung abgebe, da YouTube auch anonym genutzt werden könnte. Insofern habe ein einzelfallbezogener Nachweis zu erfolgen.

Aus:
http://www.silicon.de/cio/b2b/0,39038988,41539491,00/urheberrecht_youtube_haftet_fuer_nutzer.htm

Textzusammenfassung als Kunst


Vielleicht passt diese Idee ganz gut zu dem gestrigen Beitrag. Da ging es u.a. um den Aufgabenteil Schriftliche Kommunikation in der DSD II – Prüfung (B2/C1). Hier verlangt der erste Arbeitspunkt eine Textzusammenfassung (Herausarbeitung wichtiger Aussagen aus Text und Grafik). Der Comiczeichner und Poet Austin Kleon hat eine ganz ungewöhnliche Art mit Textkürzungen umzugehen. Er macht daraus Kunst. Das funktioniert ganz einfach. Man braucht nur eine Zeitung und eine Idee. Der  Text wird  so lange geschwärzt, bis nur Worte da stehen, die zu seiner Poesie werden. Das Ganze nennt er “Newspaper Blackouts”,  die es sogar schon als Buch gibt.

Hier ein Beispiel: FOREIGN LANGUAGE REQUIREMENT

Und hier sieht man, wie es gemacht wird:

Filmempfehlung No.5


Wieder ein wunderschöner Trickfilm, welcher einen sogleich in seinen Bann zieht. Die Geschichte, die der israelische Filmemacher Eran Hilleli in seinem  “Between Bears” erzählt, ist so vieldeutig, dass sie sich wunderbar für das kreative Schreiben eignet.

Siehe auch:

Filmempfehlung No.4


Musik liegt in der Luft, Wohlklang und Harmonie. “Distraxion” ist ein kurzer Animationsfilm,  der unseren Schülern sicher gefallen wird. Oft müssen sie hören, dass ihre Musik zu laut sei und ihr Musikgeschmack keiner wäre.

Ein Film zum Thema Generationsprobleme und  Toleranz und zur Schwierigkeit jung zu sein.

Siehe auch: