Quizlet spricht jetzt auch Deutsch


Der bekannte und teilweise kostenlose online Lernkarten- und Vorkabeltrainer Quizlet  hat jetzt aufgerüstet und bietet eine weitere nützliche Erweiterung an. Man kann sich die zu lernende Lexik nun auch vorlesen lassen. Dies war bisher nur dem Englischen und vier weiteren Sprachen vorbehalten und soll nun bei insgesamt  18 Sprachen funktionieren. Das nun auch Deutsch zu den auserwählten Sprachen gehört, hat mich erst einmal sehr gefreut. Aber was bringt das für Deutsch als Fremdsprache? Ich habe einige Wörter kurz getestet.

Die Einbindung der Audiofunktion erfolgt automatisch. Alle bereits erstellten Lernkartensätze, die mit einer der 18 Sprachen erstellt wurden, erhalten ein kleines “Lautsprechersymbol”.

LautsprechersymbolKlickt man auf das Symbol, wird der gesamte Text vorgelesen, also hier das Hauptwort und der Artikel in der eingetragenen Reihenfolge.

Wie ist die Qualität der vorgelesenen Wörter?

Sehr unterschiedlich. Funktioniert das Lesen bei beiden Begriffen hier noch ganz ordentlich, hat das Programm zum Beispiel Probleme bei dem Wort “Bleistift” (i klingt nicht korrekt) und bei dem Wort “Beamer” (Bildwerfer, Digitalprojektor, Daten-Video-Projektor), das vollkommen schief geht, da sich das Wort als “Scheinanglizismus” bei der Aussprache am Englischen orientiert. Leider lässt sich die Sprache nicht für einzelne Wörter einstellen, sondern immer nur für den gesamten Lernkartensatz. Der Lehrer wird also jetzt neben der von den Lernern eingetragenen Begriffe und Erklärungen, auch die Aussprache der Wörter kontrollieren müssen, was den Mehrwert der neuen Funktion etwas trübt.

Eine weitere Neuerung ist die Übung “Buchstabieren” (Spelling).

Hier soll der Lerner schreiben, was er hört:

Bei richtiger Aussprache, ist das sicherlich eine sinnvolle Übung.

Insgesamt sind die Neuerungen nützliche Erweiterungen, die bei weiteren Verbesserungen das Sprachenlernen unterstützen können. Quizlet ist als Tool auch deshalb interessant, weil es sich einfach in andere Lernumgebungen (zum Beispiel Moodle oder Wiki) einbetten lässt.

Redemittel für DSD-Vorträge


Im DSD-Wiki hatte ich schon vor längerer Zeit eine Sammlung von Redemitteln für eine Präsentation zusammengestellt.

Jetzt bin ich auf den Seiten des Klett Lehrwerkes “Mittelpunkt” auf eine anspruchsvolle Darstellung solcher Redemittel in Form von Unterrichtsplakaten  gestoßen. Sinnvoll finde ich vor allem die Konzentration auf wenige wichtige Formulierungen, da die Lerner oft von “gut gemeinten” Arbeitsblättern überfordert werden.

Daneben gibt es auch ein Lernplakat zu Diskussionsmitteln:

WordSift – Texte “durchsieben” und visualisieren


“Wordsift” ist weniger ein Tool zum Erstellen von Wortwolken, sondern dient zur Analyse von Texten (sift = sichten, durchsieben) und deren Visualisierung. Dies  funktioniert auf ganz anderer Weise, als bei den hier vorgestellten Wortwolken-Tools.

Als klassische Word Cloud ist Wordsift (ein Angebot der Stanford University) auch nicht zu gebrauchen. Nach Eingabe eines Textes (65k characters max) werden die Wörter gehörig durcheinandergewirbelt. Man kann diese auch nach bestimmten Kriterien neu anordnen (alphabetisch).  Der Clou an der ganzen Sache ist, dass die einzelnen Wörter  mit thematisch passenden Bildern im Netz verlinkt werden. Diese Bilder lassen sich auf einem Fenster sammeln (Funktion: Make Images Draggable)  und so entsteht ein bildhaftes Gegenstück des Textes, welches man abspeichern und dann in eine Präsentation einbinden kann.  Daneben werden bei längeren Texten alle Textstellen aufgeführt, in denen das verlinkte Wort vorkommt. Auch ein Wortnetz (Visual Thesaurus) wird erstellt, wie man es aus der DWDS (nutzt OpenThesaurus) kennt.

Hier ein Video, das das Tool beschreibt: http://wordsift.com/site/video

Ein Problem fällt bei der Auswahl der visualisierten Wörter auf. Wordsift kann nicht viel mit der deutschen Sprache anfangen. Das Tool liebt “Artikel” und zeigt nur wenige Nomen. Besonders mag es den Artikel “die”, jeder kann sich denken warum. Auch die angezeigten Bilder haben nicht immer etwas mit dem Thema zu tun. Manchmal muss man einfach schmunzeln, welche Assoziationen das Tool hat. ;-)

Wordsift eignet sich vor allem für Englischlehrer, aber auch für die eigene Präsentation könnte man es nutzen. Im Unterricht würde ich einmal Folgendes ausprobieren:

1. Einen Text eingeben und bearbeiten (“durchsieben”) lassen.

2. Aus den angebotenen Bildern, passende auswählen und auf ein Arbeitsblatt kopieren (“Bilderwolke”).

3. Vor Einführung der Texte, die Bilder präsentieren und nach-(vor)-erzählen lassen.

Das funktioniert natürlich auch online und Schüler können das natürlich auch selbst. Hier sollte man aber das geltende Urheberrecht beachten.

Auch die umgekehrte Variante wäre denkbar. Der besprochene Text wird zu Hause visualisiert und mithilfe der Bilder wiedergegeben. Wem das Tool zu kompliziert ist, kann einfach eine Suchmaschine nutzen.

Die Idee der Methode finde ich trotzdem spannend. Intuitiv wünsche ich mir ein Netz-Wörterbuch , das nicht nur Übersetzungen oder Erklärungen bietet, sondern Bilder mit entsprechenden Situationen, Wortnetze und weiterführende Links. Die aktuelle zweite Version des Digitalen Wörterbuchs der deutschen Sprache (DWDS) (zurzeit in der  Betaphase)  kommt mit einigen Funktionen dem schon sehr nahe. Für viele Lerner ist es natürlich zu unübersichtlich, auch wenn man eine eigene Auswahl der zu nutzenden Bücher erstellen kann.

Im Folgenden habe ich das DWDS, OpenThesaurus und eyePlorer ausprobiert, um das Wort “Wolke” zu “erklären”:

Siehe auch im Blog:

Altweibersommer


Gábor hatte mir hier im Blog eine knifflige Aufgabe gestellt, was wohl folgendes ungarische Wort bedeute: vénasszonyok nyara

“Sommer” verstand ich noch, aber dann musste ich doch das Wörterbuch zu Rate ziehen und siehe da, der “Altweibersommer” tauchte aus den Seiten auf. Diesen kann man zurzeit  in Budapest in vollen Zügen genießen. Aber was bedeutet dieser Begriff? Bei arte.tv wurde ich fündig:

Es gibt zwei Theorien, die versuchen, die Wortherkunft zu erklären. Eine weit verbreitete Theorie besagt, das Wort “Weiber” im Altweibersommer bezeichne gar keine Frauen, sondern komme in Wirklichkeit von “weiben”, einem altdeutschen Wort, das so etwas bedeutet wie “Spinnfäden weben”. Es bezieht sich auf die Tausenden von weißen Fäden, die man zu Herbstanfang morgens auf den Wiesen, an Sträuchern und an Bäumen sieht, oft mit Tautropfen behängt, wodurch sie aussehen wie Perlenketten. Das Wort Altweibersommer bedeute demnach so etwas wie der “späte Sommer der Spinnweben”.

aus: der Altweibersommer (arte.tv)

Die zweite Theorie:

Manche erklären den Ursprung des Wortes aber auch mit der Tatsache, dass die langen Spinnfäden wie die Haare alter Frauen aussehen. Unterschiedliche Volksglauben hielten sie sogar für Gespinste von Elfen oder Zwergen oder für die Haare der heiligen Maria. Die wissenschaftliche Erklärung für die Entstehung dieser Fäden ist weniger romantisch aber genauso spannend: es handelt sich nämlich in Wirklichkeit um die Flugfäden von kleinen Spinnen. So unwahrscheinlich es klingt: die Spinnen können dank dieser Fäden fliegen!

aus: der Altweibersommer (arte.tv)

Im Französischen nennt man ihn “été indien”, also “indianischer Sommer”. Kennt ihr weitere Bezeichnungen in anderen Sprachen?

Weitere Links:

Wikipedia
Wiktionary

Bildergalerie zum Wort (DW)

Wort der Woche (DW): Altweibersommer
Audio: Altweibersommer – das Wort der Woche hören (MP3)‎

Übrigens, das fand ich in der Wikipedia:

Das LG Darmstadt hat im Jahr 1989 festgestellt, dass die Verwendung des Ausdrucks Altweibersommer durch die Medien keinen Eingriff in die Persönlichkeitsrechte von älteren Damen darstellt (LG Darmstadt, Az. 3 O 535/88, Urteil vom 2. Februar 1989; NJW 1990, Seite 1997). Das Urteil wurde am 2. Februar verkündet – „Altweiberfastnacht“. ;-)

aus: Wikipedia (Permanenter Link)

Siehe dazu auch folgenden Artikel: Der „Altweibersommer“ ist nicht frauenfeindlich

Eine 78-jährige Frau hatte gegen die Bundesrepublik Deutschland geklagt. In den Wetterberichten des Deutschen Wetterdienstes solle zukünftig der Begriff „Altweibersommer“ nicht mehr verwendet werden.

Machen


Das Wort “machen” wirkt harmlos und bescheiden. Dennoch verfügt es über eine gehörige Portion Macht, weil sich mit ihm mehr machen lässt als man vermuten mag. Ein Nachteil: Es macht der Verben-Vielfalt den Garaus!

“Die Macht des Machens” eine sehr gute Sendung  der Deutschen Welle: Alltagsdeutsch

Zitat:

Zu bedenken ist, dass ein differenzierter Wortschatz auch Träger kulturellen Erbes ist. Wer nur auf das Verstehen eines Textes achtet und deshalb die einfachere Ausdrucksweise bevorzugt, fügt seiner Sprache mit der Zeit Verluste zu. …Gewarnt sei aber auch vor Übertreibungen. Wer ein gutes Deutsch schreiben und sprechen will, muss das Wort machen nicht zwangsweise vermeiden. Er läuft sonst Gefahr, sich gestelzt auszudrücken.

Herkunft aus Wiktionary:

Aus indoeuropäisch *mag- “kneten”. Verwendung in handwerklichen Sonderbereichen. Die allgemeine germanische Bedeutung, bauen, könnte auf “Wände mit Lehm verschmieren” zurückgeführt werden. Indoeur.: *mag- ist griechisch μάσσω (másso): ich knete, altslawisch mazati bestreichen; bretonisch meza kneten.

westgermanisch: althochdeutsch machôn, mittelhochdeutsch machen; altsächsisch altnfr. macôn, niederdeutsch, niederländisch maken; friesisch makia, angelsächsisch macian, englisch make; ins Isländische und Schwedische als maka, ins Dänische als mage entlehnt. Präteritum: althochdeutsch machôta, Konjunktiv machôti, mittelhochdeutsch machete, machte.

Noch mehr Beispiele:

Wortschatz-Lexikon der Uni Leipzig: http://wortschatz.uni-leipzig.de/cgi-bin/wort_www.exe?site=1&Wort=machen

DWDS:http://www.dwds.de/?kompakt=1&qu=machen

Die Rose – die Königin unter den Blumen


Die Rose ist ein Sinnbild für Schönheit und Liebe. Besungen und gemalt, umgibt sie immer ein Hauch des Mystischen. Die Dornen werden dabei aber meist vergessen.‎

So beginnt das neue Stichwort der Deutsche Welle (22.06.2009)

Rose

Das Thema Blumen habe ich hier im Blog schon im Beitrag Blumen sagen mehr als 1000 Worte – 100 Jahre Fleurop näher beleuchtet. Das aktuelle Stichwort geht vor allem auf die Bedeutung der Rose in Alltag und Kunst ein. Die Sendung beschreibt die Rose als Symbol der Liebe:

Die Rose ist die Blüte der Liebe, die Blume der Freude, Ausdruck der Jugendfrische. Was Wunder, dass die Rose, zumal die tiefrote, der Geliebten überreicht wird, dass die rosenroten Lippen, der rosige Teint, die rosaroten Wangen den Mädchen und Frauen vorbehalten sind.

und berichtet aus der Zeit, als der

Rosenkranz, … unter dem lateinischen Namen “rosarium” Eingang in die christlich-katholische Religion gefunden hat.

Es ist wie immer möglich, die Sendung als Audio zu speichern: Stichwort: Rose – die Folge hören (MP3)‎ und es gibt den Text und dazu Übungen zum Ausdrucken als PDF.

Was ich als in der Botanik Unkundiger noch nicht wusste, dass die Rose streng botanisch gesehen keine Dornen, sondern Stacheln hat.

Trotzdem bleibt folgendes Lied der Gruppe Renft eines meiner Lieblingslieder, auch des Textes wegen. Ich finde, mit der geeigneten DaF-Lerngruppe kann man es auch im Unterricht einsetzen. Das Lied beginnt mit folgenden Zeilen:

Wer die Rose, wer die Rose ehrt
Der ehrt heutzutage auch den Dorn
Der zur Rose noch dazu gehört
Noch so lang, so lang man sie bedroht

Hier fällt die Wiederholung des (vielleicht heute schon etwas altmodisch erscheinenden Begriffs: ehren auf

In Wiktionary findet man folgende Bedeutungen:

[1] jemandem hoch schätzen; Hochachtung zeigen
[2] etwas ehrt jemanden: etwas beweist den Wert einer Person
[3] achten, respektieren

Ich würde es folgender Bedeutungsgruppe zuordnen:

begrüßen, bejubeln, besingen, ehren, empfangen, huldigen, jubeln, preisen, rühmen, vergöttern, verherrlichen

aus dem Wortschatzportal der UNI-Leipzig

  • Was bedeutet das Sprichwort: Aber keine Rose ohne Dornen ?
  • Wie erklärt das Lied die Frage, warum Rosen Dornen haben?

Hier kommt nun das Lied. Achtet bitte auf das Ende!

Am Ende heißt es:

Einmal wirft sie ihn ab, Einmal wirft sie ihn ab

Das wird sein, wenns sein wird
Und Mensch ehrt den Menschen

Wann kann der Zeitpunkt kommen, dass die Rose ihre Dornen verliert?

Interessant für den Unterricht kann auch die Information über die Band “Renft” (richtiger Name: Klaus Renft Combo) sein, die in der DDR Kultstatus besaß. 1975 wurde sie verboten und später verließen einige Bandmitglieder das Land. Erst 1990 fand sich die Band zu einer Wiedervereinigungs-Tournee wieder zusammen.

Die offizielle Band-Seite findet man hier: http://www.renft.de/

Hier noch als Zugabe “Gänselieschen” – auch eines meiner Lieblingslieder dieser Band:

Uns’re LPG hat 100 Gänse,
und ein Gänselieschen – das ist meins.
Jeden Morgen ziehn sie auf die Wiese,
100 Gänse und die Hunderteins.

Als Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft, LPG, wird der Zusammenschluss von Bauern und Bäuerinnen und deren Produktionsmitteln, sowie anderer Beschäftigten zur gemeinschaftlichen agrarischen Produktion in der DDR bezeichnet. Landwirtschaftliche Genossenschaften waren in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts in den sozialistischen Staaten Europas weit verbreitet. aus Wikipedia

Trecker hier Traktor

Volkseigentum: In den 1980er-Jahren war etwa 98 Prozent des gesamten Produktivvermögens der DDR volkseigen, darunter etwa 8000 volkseigene Betriebe und Kombinate, die den Titel VEB führten. Vollständig in Volkseigentum in diesem Sinn überführt wurden in der DDR Bodenschätze, Bergwerke, Gewässer, Naturreichtümer, Kraftwerke, Banken, Versicherungen, Transportmittel, Verkehrswege, Luftfahrt, Schifffahrt, Post- und Fernmeldewesen sowie letztlich alle Industriebetriebe. 50 % der Liegenschaften standen im Volkseigentum. Dazu kamen noch andere, oftmals landwirtschaftlich genutzte Flächen, die Gegenstand sonstigen sozialistischen Eigentums waren.

aus Wikipedia

Mit dem “Regenbogenlied” Farben lernen


Wer mit Kindern arbeitet, wird dieses kurze Lied nutzen können. “Das Regenbogenlied” von Reinhard Lakomy (Kinderlied):

Bussi und Baba – ein kleiner Sprachkurs


Letztes Wochenende in Graz musste ich wieder feststellen, dass ich nicht alles dort verstehe. (Und man mich auch nicht.) Doch so krass, wie es die Süddeutsche Zeitung in ihrer aktuellen Bildstrecke zu diesem Thema ausdrückt , würde ich es nicht formulieren wollen:

Österreicher können kein Deutsch

Kein Wunder, dass Deutsche die Österreicher manchmal nicht ganz verstehen können – sie sprechen eine andere Sprache. Statt Aprikosen sagen die Österreicher Marillen, statt Tomaten Paradeiser, statt Blumenkohl Karfiol, statt von Kartoffeln sprechen sie von Erdäpfeln. In der Metzgerei bestellen sie 20 Deka Wurst, statt 200 Gramm.

aus: SZ

Arbeitet man die Bildstrecke durch, bekommt man nicht nur eine kleine Lektion in “Österreichisch” sondern erkennt auch: Österreicher sind irgendwie doch liebenswürdig! :-)

Link zur Bildstrecke: Darum nerven die Österreicher: “Bussi und Baba”

Aktuell gibt es auch ein Österreich-Quiz-Dialektquiz und die Lösung: Dialektquiz

Tipps zum Wortschatzlernen


Das Blog Deut (sch) lich postet eine kleine Übersicht, wie man auf den unterschiedlichen Stufen (A1 usw.) einfach Wortschatz erlernen kann:

Es ist besser, das Wort mit anderen deutschen Wörtern zu kombinieren …

Wortschatzübungen für alle Stufen

Eine sehr gute Seite, um passende Übungen zu finden, ist die Linkliste von Cornelia: http://cornelia.siteware.ch/wortschatz/wortschatzuebungen.html

Wer sich intensiver mit dem “beliebeten” Thema Vokabellernen auseinandersetzen möchte, sei auf die Seite von Wolfgang Pohl verwiesen: Umgang mit Vokabeln

Wortschatz Transportmittel


von herrmatthias erstellt.