300 Schreibideen


Das Blog schreibschrift hat es auf diese stattliche Zahl gebracht. Gratulation! Viele der aufgeführten Ideen eignen sich auch für den DaF-Unterricht. Stöbern lohnt sich auf alle Fälle. Hier der Link zur Sammlung:

http://schreibschrift.wordpress.com/2011/08/17/300-schreibideen-aus-diesem-blog/

Tipp: Die wichtigsten Abkürzungen, die jeder Deutschlerner kennen sollte


Im fleißigen Blog http://deutschlernen-blog.de/ findet man im aktuellen Post “Die wichtigsten Abkürzungen, die jeder Deutschlerner kennen sollte” eine Liste wichtiger Abkürzungen, die man in Texten finden könnte. Es lohnt sich, vor der kommenden DSD-Prüfung die List noch einmal anzuschauen. Wer meint, schon vieles zu wissen, kann folgendes Arbeitsblatt (von MSVD) zum Üben nutzen:

Div12 Abkürzungen

Aufbau eines DSD-Aufsatzes (B2/C1)


Die schriftliche DSD-Prüfung steht vor der Tür. Oft besteht Unklarheit darüber, wie ein Aufsatz aufgebaut sein sollte. Im folgenden Bild habe ich versucht, die Teile des Aufsatzes geordnet darzustellen:

Aktuelle Infografiken zum Thema “Jugend 2010″


In der aktuellen Shell-Jugendstudie “Jugend 2010″ finden sich eine Reihe Infografiken, die sich sehr gut für das DSD-Thema und die Vorbereitung auf die schriftliche DSD-Prüfung eignen. Hier eine Auswahl:

Ältere DSD-Modellsätze


Wer ältere DSD-Modellsätze zum Üben sucht (LV) wird auf dieser Seite Erfolg haben: Instituto Austriaco Guatemalteco

Die Betreiber der Seite haben DSD II Prüfungen der Jahre 2004-2008 gesammelt und stellen diese als PDF zur Verfügung. Aber aufpassen! Diese Prüfungen entsprechen nicht mehr den aktuellen Anforderungen des DSD B2/C1.

DSD II , Niveau B2/C1 – Modellsatz Nr. 4


Seit kurzer Zeit steht für die DSD II – Prüfung auf den Seiten der ZfA der 4. Modellsatz zur Verfügung. Besonders von Interesse für alle DSD-Lehrer dürfte die Information zur letzten SK Prüfungssaufgabe  „Grenzen im Leistungssport“ sein. In der PDF-Datei “Spezifische Hinweise zur Bewertung des Prüfungsteils SK” findet man konkret für diese Aufgabe nicht nur Informationen zur Bewertung, sondern auch zu den Anforderungen der drei Arbeitspunkte. Weil immer wieder die Frage nach der Wortzahl des Aufsatzes kommt, hier ein Zitat aus diesem Papier:

Eine bestimmte Wortanzahl wird nicht gefordert. Der Umfang der Arbeit wird vielmehr von der Ausführlichkeit und Tiefe, mit der der Prüfling die Punkte bearbeitet, bestimmt.

Sehr gut geeignet für die Lehrerfortbildung und zur Prüfungsvorbereitung sind die 8 Schülertexte mit Musterbewertungen.

Hier kann man den Modellsatz herunterladen:

Modellsatz ( Größe: 531 KB)

und hier die dazugehörigen Audiodateien

Hörverstehen Teil 1 ( Größe: 12 MB)

Hörverstehen Teil 2 ( Größe: 15 MB)

Hörverstehen Teil 3 ( Größe: 24 MB)

Siehe auch: Neuer Modellsatz DSD B2/C1

WordSift – Texte “durchsieben” und visualisieren


“Wordsift” ist weniger ein Tool zum Erstellen von Wortwolken, sondern dient zur Analyse von Texten (sift = sichten, durchsieben) und deren Visualisierung. Dies  funktioniert auf ganz anderer Weise, als bei den hier vorgestellten Wortwolken-Tools.

Als klassische Word Cloud ist Wordsift (ein Angebot der Stanford University) auch nicht zu gebrauchen. Nach Eingabe eines Textes (65k characters max) werden die Wörter gehörig durcheinandergewirbelt. Man kann diese auch nach bestimmten Kriterien neu anordnen (alphabetisch).  Der Clou an der ganzen Sache ist, dass die einzelnen Wörter  mit thematisch passenden Bildern im Netz verlinkt werden. Diese Bilder lassen sich auf einem Fenster sammeln (Funktion: Make Images Draggable)  und so entsteht ein bildhaftes Gegenstück des Textes, welches man abspeichern und dann in eine Präsentation einbinden kann.  Daneben werden bei längeren Texten alle Textstellen aufgeführt, in denen das verlinkte Wort vorkommt. Auch ein Wortnetz (Visual Thesaurus) wird erstellt, wie man es aus der DWDS (nutzt OpenThesaurus) kennt.

Hier ein Video, das das Tool beschreibt: http://wordsift.com/site/video

Ein Problem fällt bei der Auswahl der visualisierten Wörter auf. Wordsift kann nicht viel mit der deutschen Sprache anfangen. Das Tool liebt “Artikel” und zeigt nur wenige Nomen. Besonders mag es den Artikel “die”, jeder kann sich denken warum. Auch die angezeigten Bilder haben nicht immer etwas mit dem Thema zu tun. Manchmal muss man einfach schmunzeln, welche Assoziationen das Tool hat. ;-)

Wordsift eignet sich vor allem für Englischlehrer, aber auch für die eigene Präsentation könnte man es nutzen. Im Unterricht würde ich einmal Folgendes ausprobieren:

1. Einen Text eingeben und bearbeiten (“durchsieben”) lassen.

2. Aus den angebotenen Bildern, passende auswählen und auf ein Arbeitsblatt kopieren (“Bilderwolke”).

3. Vor Einführung der Texte, die Bilder präsentieren und nach-(vor)-erzählen lassen.

Das funktioniert natürlich auch online und Schüler können das natürlich auch selbst. Hier sollte man aber das geltende Urheberrecht beachten.

Auch die umgekehrte Variante wäre denkbar. Der besprochene Text wird zu Hause visualisiert und mithilfe der Bilder wiedergegeben. Wem das Tool zu kompliziert ist, kann einfach eine Suchmaschine nutzen.

Die Idee der Methode finde ich trotzdem spannend. Intuitiv wünsche ich mir ein Netz-Wörterbuch , das nicht nur Übersetzungen oder Erklärungen bietet, sondern Bilder mit entsprechenden Situationen, Wortnetze und weiterführende Links. Die aktuelle zweite Version des Digitalen Wörterbuchs der deutschen Sprache (DWDS) (zurzeit in der  Betaphase)  kommt mit einigen Funktionen dem schon sehr nahe. Für viele Lerner ist es natürlich zu unübersichtlich, auch wenn man eine eigene Auswahl der zu nutzenden Bücher erstellen kann.

Im Folgenden habe ich das DWDS, OpenThesaurus und eyePlorer ausprobiert, um das Wort “Wolke” zu “erklären”:

Siehe auch im Blog:

Was bist du in 20 Jahren?


Interessante Anregungen zum Schreiben oder Diskutieren findet man immer wieder im Blog  jetzt.de. Diesmal wird die Frage nach der Zukunft gestellt. Ich weiß, dass dies keine neue Idee im DaF- Bereich ist, möchte aber diese Anregung gerne weitergeben, weil sich die Aufgabenstellung sehr gut für die Arbeit im Internet eignet. So können die Lerner ihre Kommentare direkt bei jetzt.de einstellen oder man nutzt ein Blog oder ein Wiki (Wie das DSD-Wiki) zum Verfassen eines Textes, der dann wieder kommentiert wird. Daneben gefällt mir auch die Art und Weise von jetzt.de, wie sie an die Problematik herangehen. Nicht: “Schreibe auf, was du in 20 Jahren machen wirst”, sondern sie provozieren “Taxifahrer mit Halbglatze? Geschiedene Bachmann-Preisträgerin?” und sprechen  die Jugendlichen direkt an:

Denn in den kommenden zwanzig Jahren wird sich, ob man es darauf anlegt oder nicht, das Grundlegende entscheiden, das, was man irgendwann mal „meine Lebensumstände“ nennen wird. Das Anstrengende ist, dass man das Meiste davon selbst entscheiden oder erreichen muss. Das unterscheidet diesen Lebensabschnitt doch deutlich von den ersten zwanzig Jahren, in denen sich die Dinge noch oft wie von alleine oder fremdbestimmt ergeben.

Weiter Fragen findet man auf jetzt.de .

WebTourCreator in DaF einsetzbar?


Da ich gestern in Budapest durch die Schneemassen das Haus nicht verlassen konnte/wollte, habe ich mich an den WebTourCreator gewagt und dieses Tool auf seine „Daf“ tauglichkeit geprüft. Die Macher werben damit, dass man als Lehrer im „3-Click-Verfahren“ interessante Webseiten mit zugeordneten Aufgaben in seine Hausaufgaben online einbinden könne. Tatsächlich ist die Erstellung solcher Touren sehr einfach und für jedermann zu bewältigen.

Aber was kann der WebTourCreator wirklich?  Auf der Betreiberseite wird das Tool als “Hausaufgaben-WebTour” vorgestellt:  Es

… ermöglicht jedem Lehrer, ohne Programmierkenntnisse interaktive Aufgaben zu erstellen. Auf beliebigen Internetseiten können Fragenleisten zur Beantwortung durch seine Schüler eingeblendet werden. Über einen Feedback-Kanal gelangen die Antworten auf den PC des Lehrers.

Man braucht nur eine URL einer zu bearbeitenden Website und einige passende Fragen. Die Schüler lesen diese Texte als Hausaufgabe und beantworten die Fragen online. Der Lehrer kann diese Arbeit online nachvollziehen. Ein Feedback seitens des Lehrers ist nicht möglich. Er kann nur die Lösungen der Schüler einsehen. Es gibt fünf verschiedenen Antwortarten:

  • Radiobutton – eine Einfachauswahl,
  • Checkbox – eine Mehrfachauswahl,
  • Singleline textbox – hier kann der Schüler einen kurzen Text eingeben (bis zu 256 Zeichen),
  • Multiline textbox – hier hat der Schüler die Möglichkeit eine längere Antwort zu geben,
  • Dropdown list – ähnlich einer MC-Übung in Moodle ,mit mehreren Wahlmöglichkeiten.

Alle Antwortmöglichkeiten können auch auf einer Seite miteinander kombiniert werden. Der Platz unterhalb der angesteuerten Website ist jedoch begrenzt.  Wie schon erwähnt, werden die Antwortdaten der Schüler gespeichert und stehen so dem Lehrer zur Kontrolle und Auswertung zur Verfügung.

Ich habe als Versuch zwei Aufgaben erstellt:

Hier müssen Texte auf Internetseiten gelesen werden. Die Aufgaben sind längere Textantworten, die letzte eine Dropdown list.

Für diese Tour habe ich jeweils auf einer Seite eine Statistik, ein Video und ein Hörtext verwendet. Zu dem Video sollen HV-Aufgaben in Form einer “Dropdown list” gelöst werden.

Beide Touren waren schnell und unkompliziert erstellt. Das nachträgliche Bearbeiten der Tour wurde dadurch erschwert, dass man jedes Mal die Veröffentlichung der Tour rückgängig machen musste. Kompliziert wird es auch, wenn man das Erscheinungsbild verändern will. Geringe Änderungen sind im CSS-Code möglich. Natürlich kann das nicht jeder. Es wäre daher besser, verschiedene Designs für die Frageleisten anzubieten.

Gut finde ich die Idee der Datenbank. Zusätzlich werden die LernWebTouren auf ein Portal gestellt, damit auch andere Lehrer diese LernWebTouren mit ihren Schülern nutzen können. Damit soll eine Lerndatenbank aufgebaut werden. Das Finden passender Touren erfolgt über Tags, die man beim Speichern vergibt. Ich habe die Tags „daf“ und „landeskunde“ verwendet.

So richtig zufrieden bin ich mit diesem Tool noch nicht. Für den Fremdsprachenunterricht wäre es besser, wenn es für Lese- und Hörverstehen übersichtlichere Aufgabentypen gäbe. Ich meine damit sichtbare MC- oder Richtig/Falsch-Aufgaben und nicht diese Dropdownlisten. Eine Gefahr besteht auch in der vorgegeben “Multiline textbox”, dass Schüler passende Textstellen im Text suchen, diese kopieren und ohne viel nachzudenken in diese Boxen einfügen. Vielleicht sollte man die Vorgabe machen, dass nur selbst formulierte Sätze erlaubt sind. Auch fehlt mir eine Feedbackfunktion, in der ich jeden einzelnen Schüler verfolgen kann. Leider ist diese nur sehr allgemein gehalten:

Sollte man also dieses Tool benutzen? Meiner Meinung nach kann man es einsetzen, um Internethausaufgaben einmal anders bearbeiten zu lassen. Aber worin der Mehrwert zu anderen Methoden der Internetrecherche bestehen soll, leuchtet mir noch nicht ein.

Hier kann ich ganz klassisch Arbeitsblätter mit Links ausgeben und diese mit den Schülern in der Stunde auswerten. Ich kann auch E-Mails mit den Seiten und Aufgaben verschicken und diese zurückfordern, ich kann diese im Wiki bearbeiten lassen (leider kann ich hier auch nicht die Lösung der MC-Aufgaben überprüfen.) oder ich nutze Moodle, wo alle Funktionen zusammengefasst sind.

Eine weitere Möglichkeit sehe ich darin, dass nicht Lehrer diese Webtouren erstellen, sondern Schüler. Vielleicht können sie so nach einem Vortrag Hausaufgaben für ihre Mitschüler ins Netz stellen.

Finanziert wird das Projekt übrigens durch Sponsoren. Neben der online Möglichkeit gibt es auch  den WebTourCreator als offline Programm. Mir ist es aber nicht gelungen, mich hier zu registrieren und es auf meinem Computer zum Laufen zu bringen.

Hier die Links: http://www.laukamm.de/unlimited/german.html

Warum nicht mal wieder ein Gedicht?


Ich muss gestehen, dass ich früher öfter Gedichte im Unterricht genutzt habe. Ob beim kreativen Schreiben, als Gesprächsanlass für landeskundliche Themen oder nur bei phonetischen Übungen,  Gedichte sind vielseitig einsetzbar. Warum das etwas eingeschlafen ist, kann ich nicht genau sagen. Jetzt bin ich auf eine Seite gestoßen, die mich  motiviert hat, auch mal wieder ein Gedicht zu verwenden. Es ist der Schülerwettewerb für Dichter mit Klasse. ;-)

Bild 02 … ist nicht nur ein Wettbewerb der PASCH-Initiative “Schulen: Partner der Zukunft” , wo Schüler eigene Werke zu einem bestimmten Thema veröffentlichen können.

Zitat:

“lyrix” ist ein gemeinsames Projekt vom Deutschlandfunk, dem Deutschen Philologenverband, der Initiative “Schulen: Partner der Zukunft” (PASCH) und dem Verlag Das Wunderhorn.

Besonders gefallen hat es mir die dazugehörige Seite des Senders Deutschlandfunk. Hier finden sich seit 2008 Unterrichtsmaterialien  für das Fach Deutsch (auch DaF) zum kostenfreien Download. Die Materialien werden vom Deutschen Philologenverband und seit 2009 (mit Didaktisierung für das Fach “Deutsch als Fremdsprache”) von der Initiative “Schulen: Partner der Zukunft” zur Verfügung gestellt.

Hier das Beispiel für November: Der Mond

lyrix im November mit der “Schönen Mondfrau” von Hugo Ball. Schöne Mondfrau könnt ihr euch auch als MP3-Datei anhören.lyrix-November-PDF-Deutsch als Fremdsprache

Man kann einen “lyrix”-Newsletter abonnieren, um kein neues Gedicht zu verpassen. Sehr schön die Möglichkeit, alle Unterrichtsmaterialien von 2008 (Zwölf Jahresgedichte) kostenfrei als PDF herunterzuladen.

Zu lyrix gibt es auch ein Online-Portal, wo man  “Teil der lyrix-Community werden” kann. Hier: Online-Portal von lyrix.

Was gibt es sonst noch zum Thema Lyrik zu berichten?

Da wäre eine Suchmaschine für Reime, von der ich aber nicht so überzeugt bin. Die Masse der Treffer ist für DaF-Lerner nicht unbedingt geeignet. Eine Idee zum kreativen Schreiben findet man hier: Wie bringe ich LernerInnen dazu, mit Lust Gedichte zu lesen und dabei kreativ zu sein? Wer es theoretisch mag, dem hilft folgendes PDF-Dokument:  Metrik als Hilfsmittel des Unterrichts Deutsch als Fremdsprache.

Cornelia hat in ihrem Daf Blog die Seite Lyrikline vorgestellt:

Bei Lyrikline findet man zeitgenössische Gedichte in 49 Sprachen, die von ihren Autoren in der Originalsprache gesprochen werden. Neben der Audioaufnahme gibt es auch den Originaltext zum Mitlesen. Inzwischen sind es mehr als 5000 Gedichte von 565 Autoren. Zu vielen Gedichten gibt es Übersetzungen, zum Teil in mehrere Sprachen. Inzwischen sind es schon 6160.

Weitere Gedichte findet man natürlich im Projekt Gutenberg (Hier alle Gedichte im Überblick), aber auch in der Freiburger Anthologie. (Hier die Autorenliste)

Wie man Gedichte auch präsentieren kann, zeigt das Filmprojekt POEM (DVD muss käuflich erworben werden). Ein Zitat aus der offiziellen Website:

Gedichte haben die Macht zu beflügeln, verfügen über die Magie der Begeisterung und die Stärke der Wahrheit. POEM ist ein Film, der diese Kraft aufgreift und erlebbar macht. Meret Becker, Luise Rainer, Klaus Maria Brandauer, Jürgen Vogel, David Bennent u.v.a.m. standen für Ralf Schmerbergs Spielfilmprojekt vor der Kamera.

Auch eine sehr ergiebige Seite ist  Der Hör-Conrady: SWR2 Lauter Lyrik . Hier findet man viele gelesene und kurz kommentierte Gedichte: Gedichte zum Nachhören -  täglich ein ausgewähltes Gedicht des Hör-Conrady – das Gedicht des Tages – im Podcast. Hier der Link zu den Einführungen zu den Gedichten – Alphabetisch sortiert nach Autorennamen.

Und zum Abschluss noch einmal ein Gedicht aus lyrix: Joachim Ringelnatz’ Gedicht “Die Ameisen” Hier kann man es hören:MP3-Datei. Hier ein selbst gemachtes Wordle. Die Lerner haben die Aufgabe, das Gedicht wieder in die richtige Reihenfolge zu bringen.
Im DSD-Wiki habe ich eine kleine Zuordnungsübung erstellt. (Wie das geht, dazu demnächst hier mehr.)
Hier der Link zu Übung und ein kleines Vorschaubild:
Ameisen zo
Dort findet man auch folgendes Gedicht: ;-)

Na ja :-)   ich weiß, dass es nicht perfekt ist. Hergestellt habe ich den Film mit Stupeflix –Hier ein kleiner Erfahrungsbericht.